tetronik Kommunikationstechnik bringt Raum- und Ident-Funksystem auf den Markt. Intelligentes Raum- und Ident-Funksystem (IRIS) regelt Notrufe und ortet Personen. Neu: Externe Geräte können ab sofort an Rufanlage angeschlossen werden.
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Kurze Produktzyklen sind eine Herausforderung Der ZVEI bestätigt: „In vielen industriellen Branchen ist ein Trend zu immer kürzeren Produktzyklen bei steigender Produktkomplexität erkennbar.“ (Beitrag „Agile Systementwicklung.“) Lesen Sie, wie tetronik Kunden diesem Trend ein Schnippchen schlagen.
Birntaster, Diagnostikadapter, Funkfinger, Trittmatten – Rufanlagen und Bediengeräte müssen im mitunter hektischen Klinik- und Betreuungsalltag robust, leicht zu handhaben und zu reinigen sein. Wo Zeit und Budget knapp sind, muss jeder Handgriff sitzen. Die IMA Modulserie von tetronik Kommunikationstechnik hilft, den Arbeitsalltag zu vereinfachen und Kosten zu sparen.
Pressemitteilung Der Rufanlagenhersteller tetronik Kommunikationstechnik GmbH bringt eine neue Modulserie auf den Markt, deren Magnetanschluss die Komponenten langlebiger macht und deren antimikrobielle Oberfläche die Hygiene verbessert.
Referenzen
Das Pflege- und Betreuungsheim Ortenau stellt sich vor
Das Pflege- und Betreuungsheim Ortenau ist eine herausragende Einrichtung, die eine breite Palette an Dienstleistungen für Menschen unterschiedlichen Alters und vielfältigen Bedürfnissen bietet. Mit einer beeindruckenden Kapazität von ca. 350 Plätzen ist das Heim darauf ausgerichtet, ältere und pflegebedürftige Personen ebenso wie geistig behinderte, psychisch kranke und alkoholkranke Menschen zu unterstützen. Die Einrichtung, die sich im Gengenbacher Ortsteil Fußbach im malerischen Kinzigtal befindet, erfreut sich einer attraktiven Lage und bietet ausgezeichnete Verkehrsverbindungen zu verschiedenen Zielen in der Umgebung, einschließlich Gengenbach, Offenburg, dem Rheintal und dem Schwarzwald.
Ganzheitliche Betreuung mit dem Menschen im Mittelpunkt
Das Pflege- und Betreuungsheim Ortenau zeichnet sich nicht nur durch seine Vielfalt an Dienstleistungen, sondern auch durch seinen umfassenden Ansatz aus. Hier werden die Bewohner in ihrem gesamten Dasein betrachtet, wobei körperliche, seelische, geistige und soziale Bedürfnisse gleichermaßen berücksichtigt werden. Das Heim verfolgt das vorrangige Ziel, dass sich die Bewohner wohl und geborgen fühlen. Für viele wird es zu einem neuen Zuhause, während es für einige andere ein Ort ist, an dem sie ihre Gesundheit stabilisieren und neue Perspektiven für ein unabhängigeres Leben entwickeln können.
Ausgangssituation: Modernisierung der bestehenden Rufanlage
Zur Verbesserung der Sicherheit und des Komforts seiner Bewohner erfolgte eine umfangreiche Modernisierung der Rufanlagen und Sicherheitssysteme. Eine Personenrufanlage, Schnittstellen zur Brandmeldezentrale, teilweise veraltete Module in den einzelnen Häusern auf dem Areal sowie drahtlose Schwesternrufsender gehörten zu der teilweise völlig überalterten Ausstattung. Das Ziel der Maßnahme bestand darin, das bestehende System zu optimieren und auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen.
Schrittweise Umsetzung über drei Jahre
Der Modernisierungsprozess verlief in mehreren Schritten über drei Jahre, um sicherzustellen, dass die Systeme reibungslos aufgerüstet werden.
Im ersten Schritt wurde ein neuer tetronik FN 6000® Rufanlagen-Server eingerichtet und eine Schnittstelle zum Alarmserver hergestellt, um eine sehr schnelle Reaktion bei Notfallsituationen zu ermöglichen.
Der zweite Schritt beinhaltete die Umrüstung der Unterzentrale im Haus Schönberg und die Umleitung der Rufe auf DECT-Geräte, was die Effizienz der Kommunikation im gesamten Heim verbesserte. Gleichzeitig erfolgte die Abkoppelung der alten Personenrufanlage, um Platz für die neuen Systeme zu schaffen.
Innovative IMA-Technologie für mehr Sicherheit
Im dritten Schritt erfolgte die Modernisierung der Häuser Kinzigblick und Sommerhalde. Während des Austauschs der veralteten Ruftaster durch die innovative tetronik FN 6000® IMA-Modulserie kam eine Interimslösung mit mobilen Schwesternrufsendern zum Einsatz, um die Kommunikation jederzeit aufrechtzuerhalten. Die neue Technik erhöht die Zuverlässigkeit des Systems und verbessert die Reaktionsfähigkeit auf Notrufe.
Mehr Flexibilität durch drahtlose Rufkomponenten
Der vierte und letzte Schritt erhöhte die Flexibilität durch die Erweiterung um drahtlose Rufkomponenten. Die parallel vorgenommene Integration einer Schnittstelle zur Brandmeldezentrale stärkt die Sicherheit der Bewohner zusätzlich. Ebenfalls in diesem Schritt wurde die alte Personenrufanlage zurück gebaut und der benötigte Platz für die neuen Systeme geschaffen. Der Gesamtbetrieb gestaltet sich nun wesentlich effizienter.
Erfolgreiche Zusammenarbeit mit tetronik
Das Pflege- und Betreuungsheim Ortenau ist von dem modernisierten System und allem, was in Zusammenarbeit mit der tetronik Kommunikationstechnik GmbH erreicht wurde, vollkommen überzeugt. Der Kunde lobt regelmäßig den herausragenden Service, die kompetenten Techniker sowie die hervorragende Betreuung durch das Vertriebsteam. Diese positiven Erfahrungen unterstreichen die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Heim und tetronik, die maßgeblich dazu beigetragen hat, die Sicherheit und das Wohlbefinden der Bewohner nachhaltig zu erhöhen.
Moderne Rufanlagentechnik für gelebte Rehabilitationskompetenz
Die Edith-Stein-Fachklinik zählt seit drei Jahrzehnten zu den etablierten Rehabilitationskliniken in Rheinland-Pfalz und gehört zum Verbund der ctt Reha-Fachkliniken. Eingebettet in die reizvolle Landschaft der Südlichen Weinstraße bietet die Fachklinik ein umfassendes medizinisches und therapeutisches Angebot in den Bereichen Neurologie, Orthopädie und Geriatrie. Mehr als 300 Mitarbeitende kümmern sich täglich um das Wohl der Patientinnen und Patienten und verfolgen dabei das Ziel, Menschen auf ihrem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben zu begleiten. http://ctt-reha.de
Im Jahr ihres 30-jährigen Jubiläums investierte die Klinik gezielt in die Zukunftssicherheit ihrer technischen Infrastruktur: Die bestehende Ackermann-Rufanlage wurde durch die moderne Rufanlage FN6000® der tetronik Kommunikationstechnik GmbH ersetzt.
Besondere Herausforderung des Projekts war die Durchführung sämtlicher Modernisierungsmaßnahmen während des laufenden Klinikbetriebs. Dabei galt es, die hohen Anforderungen an Sicherheit, Verfügbarkeit und Patientenkomfort jederzeit zu gewährleisten. Dank sorgfältiger Planung und einer engen Abstimmung aller Beteiligten konnte die Umstellung nahezu unbemerkt für Patientinnen und Patienten erfolgen.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Projekts war das außergewöhnliche Engagement der technischen Mitarbeitenden der Klinik: Sämtliche Installations- und Umbauarbeiten wurden vollständig in Eigenregie durch das qualifizierte Haustechnik-Team der Fachklinik umgesetzt. Unterstützt wurde die Maßnahme durch eine intensive Schulung im Hause der tetronik Kommunikationstechnik GmbH, wodurch die Mitarbeitenden optimal auf die Anforderungen der neuen Systemtechnik vorbereitet wurden.
Besonders überzeugt zeigte sich die Klinik von den innovativen Magnetanschlüssen der FN6000® Bediengeräte. Die angeschlossenen Birntaster lösen sich bei zu hoher Zugbelastung automatisch vom Gerät, wodurch Beschädigungen an Steckverbindungen und Endgeräten effektiv vermieden werden. Seit der Einführung der neuen Rufanlage konnten dadurch keinerlei Ausfälle an den Bediengeräten mehr verzeichnet werden. Dies führte nicht nur zu einer deutlichen Entlastung des Pflege- und Technikpersonals, sondern reduzierte gleichzeitig den bisherigen Wartungs- und Kostenaufwand erheblich.
Mit der erfolgreichen Modernisierung verfügt die Edith-Stein-Fachklinik nun über eine zukunftssichere Rufanlagenlösung, die höchste Anforderungen an Zuverlässigkeit, Bedienkomfort und Erweiterbarkeit erfüllt. Gleichzeitig zeigt das Projekt eindrucksvoll, wie Modernisierungsvorhaben im Gesundheitswesen wirtschaftlich, effizient und mit minimalen Auswirkungen auf den Klinikalltag umgesetzt werden können.
Gerade für Klinikbetreiber und Einrichtungen im Gesundheitswesen bietet dieses Projekt einen interessanten Praxisbeleg dafür, wie sich bestehende Rufanlagensysteme im laufenden Betrieb erfolgreich modernisieren lassen — mit kompetenter Herstellerunterstützung und innovativer Technik, die den Alltag nachhaltig vereinfacht.
Der Krankenhausverband Hardheim – Walldürn mit seinen Einrichtungen, dem Krankenhaus Hardheim und dem Geriatriezentrum “St. Josef” in Walldürn stellt die Grundversorgung für kranke und pflegebedürftige Menschen aller Altersgruppen im Rahmen stationärer Angebote und Hilfen zur Bewältigung des Lebensalltags bereit. Das Geriatriezentrum „St. Josef“ verfügt über 61 Pflegeplätze mit eingestreuten Kurzzeitpflegezimmern und 20 Belegbetten in der Geriatrischen Rahabilitationsabteilung.
Das Geriatriezentrum “St. Josef” hat eine beeindruckende Entwicklung durch zwei aufeinanderfolgende Bauabschnitte durchgemacht. Während dieser Bauphasen erfolgte auch der Austausch der alten Ackermann Anlage durch eine moderne FN 6000® Rufanlage vom Hersteller tetronik Kommunikationstechnik aus Taunusstein. Das innovative System dient der Verbesserung der Qualität von Pflege und Rehabilitation.
Die Zimmer sind nun mit der nachhaltigen IMA-Serie (Intelligenten Magnet Anschluss) ausgestattet. Diese innovative Technologie hilft dabei, die Sicherheit zu erhöhen und das Wohlbefinden der Bewohner zu steigern. Ab sofort können die Bewohnerinnen und Bewohner über den Birntaster das Lese-/Raumlicht bequem und nach eigenem Ermessen ein- und ausschalten.
Damit der Austausch der sanierungsbedürftigen Ackermann Schwesternrufanlage bei laufendem Betrieb vorgenommen werden konnte, stellte tetronik-KT eine speziell dafür entwickelte Interimsanlage zur Verfügung. Diese effektive Lösung wurde während der gesamten Umbauphase erfolgreich eingesetzt und gewährleistete sowohl die Rufmöglichkeit seitens der Bewohner als auch die bestmögliche Betreuung durch das Pflegepersonal – und das zu jeder Zeit.
Die bewusste Entscheidung des Geriatriezentrum „St. Josef“ für eine FN 6000® Rufanlage mit der innovativen IMA-Serie wurde aufgrund ihrer einfachen Handhabung und ihrer hohen Qualität getroffen.
Mit der IMA-Serie bietet der Hersteller, Firma tetronik Kommunikationstechnik GmbH aus Taunusstein, seine modernste und gleichzeitig effektivste Rufanlage an. IMA steht für Intelligenter Magnet Anschluss, über welchen sich die Birntaster einfach und verdrehsicher mittels Magnetkraft anbringen lassen.
Abgerissene Anschlussschnüre und defekte Bettenmodule gehören seitdem der Vergangenheit an.
Die hohe Kompetenz und das umfangreiche Fachwissen unseres Kooperationspartners Leintec – Lehner Informationstechnik GmbH & Co. KG aus Schefflenz, haben den Endkunden vollständig überzeugt.
Seit vielen Jahren verbaut Herr Lehner und sein Team aus qualifizierten Fachkräften Rufanlagen und ist als zuverlässiger Partner weit über die Region bestens bekannt. So wurden auch in Walldürn sämtliche Arbeiten mit großer Sorgfalt und Know-how durchgeführt bis hin zur termingerechten Inbetriebnahme, Programmierung und Personaleinweisung.
Rufanlagen von tetronik-KT finden Ihren Einsatz in Neubauprojekten und sind darüber hinaus ideal für den Austausch von sanierungsbedürftigen Rufanlagen geeignet. Die Montage ist einfach, zeitsparend und damit kostengünstig. Ermöglicht wird das durch die Verwendung vorhandener Kabel, denn nichts ist aufwendiger als die Installation eines neuen Leitungsnetzes.
Das Geriatriezentrum “St. Josef” in Walldürn setzt kontinuierlich auf Innovation und Qualität, um die bestmögliche Pflege und Rehabilitation für ältere Menschen anzubieten. Die oben genannten Verbesserungen und Technologien sind nur ein Beispiel für das Engagement des Zentrums für das Wohlergehen seiner Bewohner.

tetronik Kommunikationstechnik GmbH
Georg-Ohm-Straße 12A
D – 65232 Taunusstein
Telefon: +49 (6128) 74 80 – 0
Telefax: +49 (6128) 74 80 – 259
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