Die Klinik liegt mitten in einem weitläufigen Park am Stadtrand von Gießen. Hier fügen sich denkmalgeschützte Klinikgebäude und ein moderner Klinikneubau in ein Gelände mit viel Grün und altem Baumbestand ein. Obwohl er verkehrsgünstig gelegen ist, bietet der Park ein angenehmes und ruhiges Umfeld, um psychische oder psychosomatischen Krisen zu überwinden.

Der Klinik-Anspruch: Den Menschen gezielt helfen

 

Psychische Erkrankungen sind so verschieden wie die Menschen, die unter ihnen leiden. Jede Erkrankung braucht eine maßgeschneiderte Therapie. Um den Patienten die bestmögliche Behandlung bieten zu können, verfügt die Klinik über Schwerpunktstationen, deren Teams auf bestimmte Krankheitsbilder spezialisiert sind. Das sind zum Beispiel Depressionen, Sucht- oder Demenzerkrankungen.

Langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit:

Auf dem Gelände der Vitos Kliniken Gießen wurden in den zurückliegenden Jahren zahlreiche Einrichtungen mit einer FN 6000® Rufanlage ausgestattet.
Darüber hinaus versorgt eine Personenrufanlagen (Paginganlage) auf der gesamten Liegenschaft das Klinikpersonal umfassend mit allen relevanten Informationen. Auch diese Anlage wird von tetronik betreut, erweitert und gewartet.

Im Jahr 2021 gab es in Gießen einen weiteren Bedarf. Das Haus 6a, in welchem eine alte Zettler Schwesternrufanlage vorhanden war, sollte modernisiert werden. Nach dem Umbau wird hier die Tagesklinik ihren Sitz haben, die Patientinnen und Patienten eine psychotherapeutische Behandlung bietet.
Sehr schnell war klar, dass auf Basis der vorhandenen Schwesternruf-Technik eine Erweiterung nicht zielführend ist. Das hatte sowohl finanzielle als auch konzeptionelle Gründe.

Aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit dem Hersteller der FN 6000® Rufanlagen, tetronik Kommunikationstechnik GmbH aus Taunusstein, nahm die Vitos Klinik gleich zu Beginn der Planungsphase den Kontakt auf.

Gemeinsam mit den verantwortlichen Personen seitens Vitos und tetronik wurden die Möglichkeiten einer effizienten Kommunikations- und Sicherheitslösung erörtert.
Auf dieser Basis konnte das neue Systemkonzept festgelegt werden. Dabei hat das Bau- und Facilitymanagement der Vitos Klinik Gießen, das Projekt in allen Phasen betreut und sämtliche Termine koordiniert.

Entlastung des Pflegepersonals:

In Zeiten, in denen das Klinikpersonal mehr zusätzlich zu dokumentierende Arbeiten verrichten muss, bieten FN 6000® Rufanlagen Entlastungspotential.
Um das Pflegepersonal umfassend, schnell und zielgerichtet über anstehende Rufe zu informieren, wurden in allen Zimmer Displaymodule eingesetzt. Diese zeigen neben der Zimmernummer auch die Rufpriorität an. Das wiederum ermöglicht schnelle und gezielte Hilfemaßnahmen einzuleiten.
Parallel dazu verfügt das Haus 6a heute über Korridordisplays in den Fluren sowie Dienstzimmer-Displays auf den Stationen.
Darüber hinaus lassen sich Rufe aus den Patientenzimmer auch auf die mobilen Empfangsgeräte des Pflegepersonals weiterleiten, wodurch eine ortsunabhängige Informationsweitergabe zur Verfügung steht.

Magnetanschluss reduziert laufende Betriebskosten:

Im Vergleich zu der alten Zettler-Schwesternrufanlage haben sich mit der modernen FN 6000® Rufanlage die Reparaturkosten deutlich reduziert, was sich auch bei der Beschaffung von Ersatzteilen widerspiegelt.

Grund hierfür ist der innovative Birntaster mit Magnetanschluss.
Dort, wo sich Betten elektrisch hochfahren und wieder absenken lassen, biete diese Lösung einen effektiven Schutz. Wurden früher Anschlussschnüre und Betteinheiten mechanisch sehr stark belastet bis hin zum Defekt, löst sich der Magnetanschluss automatisch bei zu großer Zugbelastung am Kabel, ohne dabei zerstört zu werden.

Inspektion und Wartung ist jetzt einfacher als je zuvor:

Klink-Betreiber sind verpflichtet, Rufanlagen regelmäßig warten und inspizieren zu lassen, wie es die DIN VDE 0831-1 fordert.
FN 6000® Rufanlagen verfügen daher über einen integrierten Inspektions-Modus, welcher die vorgeschriebenen Prüfarbeiten in Echtzeit dokumentiert.
Konnte das Pflegepersonal bei der Zettler-Anlage nicht zwischen „Prüfrufen“ und „echten Patientenrufen“ unterscheiden, gibt es mit der Lösung von tetronik jetzt eine signifikante Erleichterung. So werden „Prüfrufe“ weder im Dienstzimmer noch auf den Korridordisplays zur Anzeige gebracht. Nach Beendigung der Inspektion im jeweiligen Zimmer, erfolgt auch die Benachrichtigung des Personals über anstehende Patientenrufe wieder voll automatisch.

Fazit:

Setzen auch Sie auf Zuverlässigkeit, Innovation sowie Nachhaltigkeit.
Gerne unterstützen wir Sie bei der Modernisierung Ihrer sanierungsbedürftigen Rufanlange.

Das Seniorenheim “Am Sonnenpark” des Arbeiter-Samariter-Bundes Regionalverband Leipzig e. V. (ASB Leipzig) ist eine herausragende Pflegeeinrichtung, die sich durch ihre individuelle Betreuung und ihr hohes Niveau auszeichnet. Gelegen im Herzen von Leipzig-Probstheida, bietet diese Einrichtung eine einladende und moderne Umgebung für ältere Menschen, die auf der Suche nach professioneller Pflege und Betreuung sind.

 

 

Eine der jüngsten Modernisierungsmaßnahmen, die im Seniorenheim “Am Sonnenpark” umgesetzt wurden, war der Austausch einer in die Jahre gekommene Siemens HiCall-Anlage, durch eine moderne FN 6000® Rufanlage von tetronik Kommunikationstechnik. Die Herausforderungen waren die typischen Unterverteiler der 40 Zimmer und Nebenbereiche in den Zwischendecken. Dieser Schritt in Richtung moderner Technik war unerlässlich und hat nun die Möglichkeit geschaffen, eine sichere und effiziente Kommunikation zu gewährleisten, was wiederum einen reibungslosen Ablauf im täglichen Betrieb sicherstellt.

Der Erfolg dieser Modernisierung ist das Ergebnis eines gut durchdachten Prozesses, der mit einem Kick-Off-Termin begann. Hier wurden Aufmaße genommen und der gesamte Ablauf des Projektes besprochen. Eine klare Kommunikation im Projektmanagement sicherte einen effektiven Informationsfluss und ermöglichte es allen Beteiligten, stets auf dem gleichen Stand zu sein.

Besonders hervorzuheben ist die ausgezeichnete bauseitige Vorbereitung und Unterstützung, die dieses Projekt begleitet hat. Durch die enge Zusammenarbeit mit einem engagierten Techniker-Team, welches schnell und effizient arbeitete, konnte die Umsetzung der Modernisierung in nur einer Woche abgeschlossen werden.
Während der gesamten Umbaumaßnahmen wurde besonders darauf geachtet, dass die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheims “Am Sonnenpark” keinerlei Beeinträchtigungen oder Störungen erfuhren. Ein umfassendes Zeitmanagement sowie die rücksichtsvolle Planung der Arbeiten gewährleisteten, dass der Alltag der zu pflegenden Personen so reibungslos wie möglich verlief. Zusätzlich wurden Maßnahmen ergriffen, um Lärm und Unannehmlichkeiten auf ein Minimum zu reduzieren, damit die Wohnqualität während des gesamten Modernisierungsprozesses aufrechterhalten blieb. Die kontinuierliche Betreuung und Unterstützung durch das Pflegepersonal trug dazu bei, dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner auch während der Umbauphase stets wohl und sicher fühlten. So konnten sie sich weiterhin in einer angenehmen und vertrauten Umgebung bewegen, ohne dass die Veränderungen im Gebäude ihre Lebensqualität beeinträchtigten.

Heute nutzt das Seniorenheim „Am Sonnenpark“ mit der IMA-Modulserie die mondernste FN 6000® Rufanlage aus dem Hause tetronik, inkl. einer Smart Server Lösung mit automatisierter Weiterleitung auf die mobilen DECT-Telefone des Pflegepersonal und Anzeige von Meldungen aus der Brandmeldeanlage. Parallel dazu informieren Displays in den Fluren über anstehende Rufe und ermöglichen eine effektive Kommunikation im gesamten Gebäude.
Der ASB Leipzig setzt auch zukünftig auf Qualität & Innovation in seiner Einrichtung, um die Pflege und Betreuung älterer Menschen zu optimieren und gleichzeitig die Pflegekräfte zu entlasten.

Durch eine perfekte Planung, klare Kommunikation und qualifizierte Umsetzung ist sichergestellt, dass die Bewohnerinnen und Bewohner stets die bestmögliche Versorgung erhalten.
An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Beteiligten für die hervorragende Zusammenarbeit bedanken.

Eine Oase der Geborgenheit

Das Seniorenheim Bethesda in Winsen an der Luhe ist ein Ort, an dem das Leben im Alter trotz erforderlicher Pflege in vollen Zügen genossen werden kann. Das Heim liegt inmitten einer malerischen Parkanlage, die von der friedlich fließenden Luhe durchzogen wird. Winsen (Luhe) ist die Kreisstadt des Landkreises Harburg und eine gemütliche, entspannte Kleinstadt im nördlichen Niedersachsen. Mit rund 36.500 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt im Landkreis, und sowohl Hamburg als auch die Lüneburger Heide sind schnell erreichbar.

 

Die Gebäudetechnik im Seniorenheim Bethesda war in die Jahre gekommen, und wiederkehrende Reparaturen wurden zunehmend schwieriger aufgrund von Systemabkündigungen, was letztendlich die Beschaffung benötigter Bauteile unmöglich machte. Aus diesem Grund entschied sich die Einrichtung für eine umfassende Sanierung der alten Schwesternrufanlage. In diesem Modernisierungsschritt wurde die bestehende Kombilösung, bestehend auch einer Telefonanlage mit integrierter Klingelfunktion, aufgetrennt. Heute nutzt die Einrichtung die innovative FN 6000® Rufanlage des Herstellers tetronik Kommunikationstechnik GmbH aus Taunusstein. Die Telefonanlage wurde im Zuge der Gesamtmaßnahme ebenfalls modernisiert, um den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden.

Die Herausforderungen, die sich durch Systemabkündigungen ergeben, sind vielen Betreibern von Pflegeeinrichtungen bekannt. Sie erfordern in der Regel erhebliche Investitionen und technisches Geschick. In vielen Fällen sind die Leitungsnetze problematisch und unzureichend dokumentiert, was zusätzliche Risiken mit sich bringt.

Für das Alten- und Pflegeheim Bethesda war die Einhaltung der DIN VDE 0834 von größter Bedeutung, um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Bewohner sicherzustellen. Dazu wurden verschiedene Maßnahmen ergriffen:

 

Zug- Abstelltaster in den Bädern der Bewohnerzimmer:

  • Die Bäder in den Bewohnerzimmern wurden mit speziellen Zug-Abstelltastern ausgestattet, welche eine separate Rückstellung in den Nasszellen ermöglicht, ohne zusätzliche Leitungen zu verlegen.

Rufmöglichkeiten in Aufenthaltsräumen:

  • In den Aufenthaltsräumen wurden Rufmöglichkeiten installiert, damit von den Tischen bequem ein Ruf via drahtlosen Sender ausgelöst werden kann.

Rufmöglichkeiten in neu hinzugekommenen Sitzecken:

  • Zusätzlich eingerichtete Sitzecken erhielten ebenfalls Rufmöglichkeiten, um die Sicherheit der Bewohner an der Stelle zu gewährleisten.

Integration der im Haus vorhandenen Gruppenleuchten in das System:

  • Die bereits vorhandenen Gruppenleuchten im Haus wurden erfolgreich in das neue FN 6000® Rufsystem integriert, um eine effiziente Steuerung und Kommunikation zu ermöglichen.

Zusammenschaltung mehrerer Gruppen im Haus für das Personal:

  • Das Personal erhielt die Möglichkeit zur einfachen Zusammenschaltung mehrerer Gruppen im Haus, was die Arbeit erleichtert, und die Koordination verbessert.

 

Die umfassende Sanierung der Rufanlage im Alten- und Pflegeheim Bethesda in Winsen an der Luhe verdeutlicht, wie eine sorgfältige Modernisierung dazu beitragen kann, die Sicherheit und den Komfort der Bewohner zu gewährleisten. Dabei wurden die besonderen Anforderungen der DIN VDE 0834 berücksichtigt und umgesetzt, um höchsten Qualitätsstandards im Pflegebereich gerecht zu werden.

Das Seniorenpflegeheim Oberlungwitz ist sehr ruhig gelegen und doch zentrumsnah und bietet damit den Bewohnern auch die Möglichkeit des eigenen Einkaufs.

Eine Terrasse und ein schön gestalteter Vorgarten laden zum Verweilen im Freien ein.

Das Haus ist barrierefrei und rollstuhlgerecht und bietet 76 Bewohnern in 40 Einzel- und 18 Doppelzimmern, aufgeteilt in drei Wohnbereiche, ein gemütliches Zuhause. Alle Zimmer haben einen kleinen Flur, einen eigenen Sanitärbereich und sind mit Telefon- und Fernsehanschluss sowie einem Notrufsystem ausgestattet.

Ein ganzjähriger Veranstaltungskalender mit jahreszeitlich entsprechenden Angeboten, durch die Mitarbeiter des Begleitenden Dienstes erstellt, informiert über die abwechslungsreichen Freizeitangebote.

Täglich sorgen die kommunikations- und aktivitätsfördernden Angebote, Spaziergänge, Kinonachmittage, Sportgruppen sowie Veranstaltungen oder Feste für die Kurzweil der Bewohner. Andachten werden ebenfalls im Haus abgehalten.

Das Wohlbefinden, die Zufriedenheit, der Erhalt und die Förderung größtmöglicher Selbstständigkeit der Bewohner sind das Ziel des Seniorenpflegeheims.

 

Modernisierung der Rufanlage

Anfang 2023 wurde die Beauftragung einer modernen und zukunftsorientieren Rufanlage beschlossen. Ausgeführt wurden die gesamten Montagearbeiten durch unseren langjährigen Partner, der Wihnaleck ComNet GmbH.

Als Spezialist auf dem Fachgebiet der Daten- und Telekommunikation entwickelt und realisiert das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für Kommunikationssysteme.

Viele Projekte konnte Fa. Wihnaleck bereits für die AWO erfolgreich umsetzen. Dabei schätzt der Betreiber von Pflegeeinrichtungen besonders die

  • ausgezeichnete Erfahrung im Service und das Know-how bei der Wartung von Rufanlagen.
  • schnellen Reaktionszeiten, um den reibungslosen Betrieb der Einrichtung sicherzustellen.
  • effiziente Verwendung vorhandener Verkabelung, um Kosten zu minimieren.
  • unkomplizierte Einbindung zusätzlicher Räume / Sitzecken / öffentliche WCs / etc. in die Rufanlage.
  • Zuverlässigkeit eines dedizierten Ansprechpartners während des gesamten Projekts.
  • hohe Qualität des Montage-Teams welches einen reibungslosen Ablauf gewährleistet.

Aktuelles Projekt:

Im Zuge der Bestandsermittlung und den anschließenden Beratungsgesprächen, wurde die neue FN 6000® Rufanlage des Herstellers tetronik Kommunikationstechnik GmbH, maßgeschneidert geplant, um den aktuellen Anforderungen an den Pflegealltag gerecht zu werden.
Hervorzuheben sind hier die

  • schrittweise Aktualisierung der vorhandenen Technik.
  • Ertüchtigung der Rufanlage gemäß DIN 0834-1.
  • Modernisierung und Erweiterung der bestehenden Rufanlage.
  • Implementierung einer zusätzlichen Schnittstelle für eine DECT-Anlage als Ersatz für Paging Funktionen.
  • sichere Anbindung von Birntastern mittels innovativen Magnetanschluss.
  • Integration von drahtlosen Birntastern, um die flexible Rufaussendung in gesamten Bewohnerzimmern zu ermöglichen.
  • dezenten Zimmersignalleuchten in moderner LED-Technik, welche den wohnlichen Charakter der Einrichtung unterstreichen.
  • zielgerichtete Information des Pflegepersonals über anstehende Rufe.
  • lückenlose Rufprotokollierung als Nachweis gegenüber dem Medizinischen Dienst bzw. den Angehörigen.

Wir freuen uns, berichten zu können, dass die Modernisierung der Rufanlage im AWO Seniorenpflegeheim Oberlungwitz kurz vor dem Abschluss steht und die innovative Rufanlage nun zukunftsorientiert und auf höchstem Niveau betrieben werden kann.

Wir bedanken uns herzlich beim AWO Kreisverband Zwickau e.V. für das langjährige Vertrauen und die erfolgreiche Zusammenarbeit.

Der Krankenhausverband Hardheim – Walldürn mit seinen Einrichtungen, dem Krankenhaus Hardheim und dem Geriatriezentrum “St. Josef” in Walldürn stellt die Grundversorgung für kranke und pflegebedürftige Menschen aller Altersgruppen im Rahmen stationärer Angebote und Hilfen zur Bewältigung des Lebensalltags bereit. Das Geriatriezentrum „St. Josef“ verfügt über 61 Pflegeplätze mit eingestreuten Kurzzeitpflegezimmern und 20 Belegbetten in der Geriatrischen Rahabilitationsabteilung.

Das Geriatriezentrum “St. Josef” hat eine beeindruckende Entwicklung durch zwei aufeinanderfolgende Bauabschnitte durchgemacht. Während dieser Bauphasen erfolgte auch der Austausch der alten Ackermann Anlage durch eine moderne FN 6000® Rufanlage vom Hersteller tetronik Kommunikationstechnik aus Taunusstein. Das innovative System dient der Verbesserung der Qualität von Pflege und Rehabilitation.

 

Die Zimmer sind nun mit der nachhaltigen IMA-Serie (Intelligenten Magnet Anschluss) ausgestattet. Diese innovative Technologie hilft dabei, die Sicherheit zu erhöhen und das Wohlbefinden der Bewohner zu steigern. Ab sofort können die Bewohnerinnen und Bewohner über den Birntaster das Lese-/Raumlicht bequem und nach eigenem Ermessen ein- und ausschalten.

Damit der Austausch der sanierungsbedürftigen Ackermann Schwesternrufanlage bei laufendem Betrieb vorgenommen werden konnte, stellte tetronik-KT eine speziell dafür entwickelte Interimsanlage zur Verfügung. Diese effektive Lösung wurde während der gesamten Umbauphase erfolgreich eingesetzt und gewährleistete sowohl die Rufmöglichkeit seitens der Bewohner als auch die bestmögliche Betreuung durch das Pflegepersonal – und das zu jeder Zeit.

Die bewusste Entscheidung des Geriatriezentrum „St. Josef“ für eine FN 6000® Rufanlage mit der innovativen IMA-Serie wurde aufgrund ihrer einfachen Handhabung und ihrer hohen Qualität getroffen.

Mit der IMA-Serie bietet der Hersteller, Firma tetronik Kommunikationstechnik GmbH aus Taunusstein, seine modernste und gleichzeitig effektivste Rufanlage an. IMA steht für Intelligenter Magnet Anschluss, über welchen sich die Birntaster einfach und verdrehsicher mittels Magnetkraft anbringen lassen.
Abgerissene Anschlussschnüre und defekte Bettenmodule gehören seitdem der Vergangenheit an.

Die hohe Kompetenz und das umfangreiche Fachwissen unseres Kooperationspartners Leintec – Lehner Informationstechnik GmbH & Co. KG aus Schefflenz, haben den Endkunden vollständig überzeugt.
Seit vielen Jahren verbaut Herr Lehner und sein Team aus qualifizierten Fachkräften Rufanlagen und ist als zuverlässiger Partner weit über die Region bestens bekannt. So wurden auch in Walldürn sämtliche Arbeiten mit großer Sorgfalt und Know-how durchgeführt bis hin zur termingerechten Inbetriebnahme, Programmierung und Personaleinweisung.

Rufanlagen von tetronik-KT finden Ihren Einsatz in Neubauprojekten und sind darüber hinaus ideal für den Austausch von sanierungsbedürftigen Rufanlagen geeignet. Die Montage ist einfach, zeitsparend und damit kostengünstig. Ermöglicht wird das durch die Verwendung vorhandener Kabel, denn nichts ist aufwendiger als die Installation eines neuen Leitungsnetzes.

Das Geriatriezentrum “St. Josef” in Walldürn setzt kontinuierlich auf Innovation und Qualität, um die bestmögliche Pflege und Rehabilitation für ältere Menschen anzubieten. Die oben genannten Verbesserungen und Technologien sind nur ein Beispiel für das Engagement des Zentrums für das Wohlergehen seiner Bewohner.

Das Seniorenzentrum “Altes Brauhaus zur Nette” befindet sich inmitten einer wunderschönen Naturschutzaue und wurde nach modernsten Gesichtspunkten entwickelt und erbaut. Diese außergewöhnliche Lage bietet die idealen Voraussetzungen für eine wegweisende Pflege- und Betreuungseinrichtung.
Auf dem weitläufigen Gelände des Seniorenzentrums in Weißenthurm erstrecken sich insgesamt vier Wohnbereiche, die zusammen 180 Pflegeplätze umfassen – darunter 130 Einzelzimmer und 25 Doppelzimmer. Zudem gehören zum Seniorenzentrum das Betreute Wohnen mit elf Eigentumswohnungen und zwanzig Mietwohnungen.

In diesem Kontext war die Erneuerung eines nicht mehr DIN-konformen Mischsystems unumgänglich. Dabei handelte es sich um eine Telefonanlage mit integrierter Klingelfunktionalität. Diese wurde erfolgreich durch unsere innovative FN 6000® Rufanlagen-Lösung ersetzt. Das Projekt zielte darauf ab, die vorhandene Kabelinfrastruktur zu nutzen, den Anforderungen der DIN VDE 0834 gerecht zu werden und das bestehende Kombi-System auf zwei separate Systeme aufzuteilen. Eine der wichtigsten Herausforderungen dieses Projekts war die Schaffung eines zuverlässigen Notstromkonzeptes, welches im Falle eines Stromausfalls die erforderliche Betriebsbereitschaft garantiert. Dies war entscheidend, um die Sicherheit und das Wohl der Bewohner und Bewohnerinnen jederzeit zu gewährleisten.

Ein weiteres bedeutendes Ziel bestand darin, das Betreute Wohnen mit einem Servicekonzept in die tetronik Rufanlage einzubinden. Hierfür entwickelten wir einen speziellen Vitalruf-Taster und passten die Zentraltechnik entsprechend an. Dadurch ist es möglich, die Dienstleistungen des AWO Service Wohnens nahtlos in die neue Rufanlage zu integrieren und den Bewohnern einen noch höheren Standard an Unterstützung und Sicherheit zu bieten.
Für die AWO war von großer Bedeutung, die verschiedene Gebäudeteile mit eigenen Technikräumen und abgesetzten Anlagenteilen zukünftig in einer Gesamtlösung zu vereinen. Dies bedingte eine sorgfältige Planung und Umsetzung, um sicherzustellen, dass die Kommunikation und die tetronik Rufanlagen in allen Teilen des Alten Brauhauses reibungslos funktionieren.

 

Besonders hervorzuheben ist, dass die Erneuerung und Modernisierung im laufenden Betrieb durchgeführt wurden. Dies erforderte eine äußerst professionelle Herangehensweise, damit bereits während der Umbaumaßnahme die Bewohner zu jeder Zeit die dringend benötigte Unterstützung und Zuwendung erhalten.

Auch die Vernetzung eines innovativen Sturzerkennungssystems wurde in kooperativer Abstimmung mit dem Anbieter dieses Systems aus Aachen hervorragend umgesetzt.

Heute genießen die Bewohner des “Alten Brauhauses zur Nette” den Komfort von Zimmern mit modernen Standards. Jedes Zimmer ist mit hochwertiger Einrichtung ausgestattet, die ein Pflegebett, ein eigenes Bad, einen TV-Anschluss und ein Rufsystem umfasst. Über das Rufsystem sind die engagierten Mitarbeiter rund um die Uhr erreichbar. Dies gewährleistet nicht nur komfortables Wohnen, sondern auch eine fürsorgliche Pflege und Betreuung auf höchstem Niveau.

 

Wir sind stolz darauf, dass wir dieses Projekt erfolgreich abgeschlossen haben und dazu beitragen konnten, die Kommunikations- und Sicherheitssysteme im AWO Seniorenzentrum nachhaltig zu verbessern. Unsere Lösungen haben sowohl die Betriebsbereitschaft und Sicherheit erhöht als auch die Dienstleistungen im Rahmen des AWO Service Wohnens erweitert und optimiert.

 

Aufgrund der durchweg positiven Erfahrungen während der gesamten Projektumsetzung hat die AWO Pflege & Senioren gGmbH entschieden, auch das Seniorenzentrum“ Haus Weißer Berg“, mit der innovativen FN 6000® Rufanlage des Herstellers tetronik Kommunikationstechnik aus Taunusstein auszustatten.

Wir freuen uns, Ihnen einen Einblick in das erfolgreiche Projekt zur Modernisierung der Rufanlage im Caritas Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth in Wallenfels zu geben. Rufanlagen sind ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation und Sicherheit und spielen eine entscheidende Rolle bei der Versorgung und Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner.

 

 

Im Haus der Caritas war eine alte Ackermann Schwesternrufanlage verbaut, welche sich in einem technisch kritischen Zustand befand. Die Rufe wurden zu dieser Zeit mittels Zimmersignalleuchten in den Fluren angezeigt sowie über eine Personenrufanlage (Pager) an das Pflegepersonal weitergeleitet. Auch diese Personenrufanlage war veraltet und es gab nur noch wenige funktionstüchtige Mobilgeräte.

Eine Dokumentation der Rufe war nicht verfügbar. Die Rufselektierung/Ruflenkung für den Tag-Nacht-Betrieb konnte mit der vorhandenen Anlagentechnik ebenfalls nicht realisiert werden. Kurzum, hier bestand akuter Handlungsbedarf. Über die Ausstattung einer neuen Rufanlage wurde ausführlich beraten, um eine nachhaltige Entscheidung herbeizuführen. Als Ergebnis stand fest, dass ein FN 6000® System des Herstellers tetronik Kommunikationstechnik aus Taunusstein die beste Wahl ist.

Gründe für diesen Entschluss waren:

  • Birntaster mit Intelligenten-Magnet-Anschluss
  • Funkempfänger für den Betrieb von drahtlosen Birntastern
  • die Verwendung des bestehenden Leitungsnetzes
  • dass der Umbau bei laufendem Betrieb vorgenommen werden kann
  • das umfangreiche Servicekonzept für den sicheren Betrieb über die kommenden Jahre

tetronik Kommunikationstechnik ist sowohl Hersteller von Rufanlagen als auch Montagedienstleister. So wurde durch unser qualifiziertes Team ab Juni 2023 die alte Klingelanlage demontiert und durch den Einsatz der modernen FN 6000® Rufanlage auf ein neues Level gehoben. Vieles, was man früher vermisst hatte, ist heute verfügbar. So werden sämtliche Rufe protokolliert, um sowohl gegenüber dem Medizinischen Dienst als auch bei Gesprächen mit Angehörigen einen klaren Nachweis zu erbringen.

Weiterhin wurde im Zuge der Projektrealisierung eine Vernetzung mit der neuen Telefon-DECT-Anlage realisiert. Die Pflegekräfte bekommen jetzt, zusätzlich zur Rufanlage, auf den mobilen Telefonen sämtliche Informationen angezeigt, wie die Zimmernummer und die Rufpriorität. Das erleichtert spürbar den Pflegeablauf.

Heute sind die Zimmer, der Speisesaal und auch die Hauskapelle mit der innovativen IMA-Modulserie ausgestattet, um die Erreichbarkeit und die Kommunikation zu verbessern. Dafür sorgen u.a. Displayeinheiten im Eingangsbereich der Bewohnerzimmer. Hierüber erhalten Pflegekräfte weitere Informationen über anstehende Rufe.

Moderne Zimmersignalleuchten in stromsparender LED-Technik unterstreichen ab sofort den wohnlichen Charakter der Pflegeeinrichtung.
Dienstzimmerdisplays gewährleisten eine klare und effektive Anzeige von Informationen. Eine automatische Schichtplanung stellt sicher, dass das Pflegepersonal zu den jeweiligen Tag-/ und Nachtschichten zielgerichtet über anstehende Rufe in Kenntnis gesetzt wird.

Eine weitere Herausforderung im APH St. Elisabeth war die Integration mit dem tetronik Desorientierten-Schutzsystem. Diese Technologie ermöglicht es sehr einfach zu erkennen, wenn Bewohner bzw. Bewohnerinnen den schützenden Bereich verlassen. In diesen Fällen ist es von großer Bedeutung, das Pflegepersonal schnell zu informieren. Hier spielt die Vernetzung mit der FN 6000® Rufanlage eine entscheidende Rolle, denn sowohl auf den Displayeinheiten als auch auf den mobilen DECT-Telefonen werden die relevanten Informationen automatisch angezeigt. Gezielte Hilfsmaßnahmen lassen sich unmittelbar einleiten.

Umrüstung im laufenden Betrieb:

Ein besonderer Aspekt dieses Projekts lag darin, die alte Schwesternrufanlage im laufenden Betrieb zu sanieren und zu modernisieren. Hier konnten wir unsere jahrelange Expertise und unser Know-how vollumfänglich mit einbringen. Als Hersteller der FN 6000® Rufanlagen haben wir uns darauf spezialisiert, solche Maßnahmen reibungslos durchzuführen, ohne dabei den Betriebsablauf zu stören. Dies garantiert den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie gleichermaßen den Pflegekräften des Seniorenzentrums eine kontinuierliche und zuverlässige Kommunikation während der gesamten Modernisierungsphase.

Fazit:

Der Austausch der alten und der Weg zu einer sicheren Rufanlage im Caritas Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth Wallenfels war ein voller Erfolg. Heute nutzt die Einrichtung unsere modernste und flexibelste Rufanlage. Die Umrüstung im laufenden Betrieb zeigt unsere hohe Professionalität, damit die Anforderungen des Betreibers stets zur vollsten Zufriedenheit erfüllen werden.

Seniorenpflegezentrum Bovenden – Modernisierung der Rufanlage

Das Seniorenpflegezentrum in Bovenden ist ein herausragendes Demenzpflegezentrum, das 79 stationäre Pflegeplätze für gerontopsychiatrisch erkrankte Menschen bietet. Neben der stationären Pflege wird auch eine Kurzzeitpflege angeboten.
Das Demenzpflegezentrum Bovenden ist eine renommierte Fachinstitution für Demenzerkrankte und beherbergt insgesamt 79 Bewohner, die ausschließlich an Demenz leiden. Aufgeteilt in vier Wohnbereiche, verfügen diese Bereiche über direkten Zugang zum Garten oder Balkon, was den Bewohnern eine angenehme Lebensumgebung bietet.

 

Gründe für den Austausch der vorhandenen Rufanlage:

Im Zuge des Besuches einer behördlichen Institution wurde der sanierungsbedürftige Zustand der bestehenden Rufanlage festgestellt.
Der Betreiber wurde hingewiesen, eine funktionierende Rufanlage einzusetzen, welche auf die besonderen Belange der zu pflegenden Personen ausgelegt ist.

So kam der Kontakt zum Hersteller der FN 6000® zustande gefolgt von einem Besuchs- und Beratungstermin.
Als Ergebnis des Termins wurden die konkreten Anforderungen ermittelt. Dabei stellte sich heraus, dass unser intelligenter Magnetanschluss auf großes Interesse gestoßen ist. Der Betreiber des Seniorenpflegezentrums Bovenden war es leid, dass die bisherigen Birntaster-Anschlusskabel regelmäßig beim Verstellen der Betten aus der Wand gerissen wurden, was stets mit hohen Reparaturkosten verbunden ist.

Unsere Lösung:

Alle Birntaster der IMA-Modulserie besitzen einen intelligenten Magnetanschluss, welcher sich bei zu großer Zugbelastung am Kabel automatisch löst, ohne dabei zerstört zu werden.

Im Zuge der Umbaumaßnahme wurde auch dafür gesorgt, die nach DIN VDE 0834-1:2016-06 geforderte Rufabstellung in den Naßzellen der Bewohnerzimmer nachzurüsten. Vorteile der von tetronik entwickelten Rufanlagen ist es, dass hierfür keine zusätzliche Leitungsarbeiten erforderlich waren.

Was bei einem Austausch alter Rufanlagen hohe Kosten verursacht, wäre ein neues Leitungsnetz.
Als Hersteller der FN 6000® Rufanlagen hat sich tetronik Kommunikationstechnik seit vielen Jahren darauf spezialisiert, vorhandene Leitungsnetze zu verwenden. Somit erfolgte auch in Bovenden die Umbaumaßnahme kostengünstig sowie lärm-, schmutz- und staubfrei.
Um den pflegerischen Ablauf nicht zu stören, mussten weder Stationen noch einzelne Zimmer geräumt werden.
tetronik ist in der Lage, den Austausch der alten ELSO Rufanlage und den Einbau der neuen FN 6000® Rufanlage bei laufendem Betrieb vorzunehmen.

Welche Punkte noch von Relevanz waren:

  • Weiterleitung von Informationen an die Telefon-DECT-Anlage
  • Anzeige aller relevanten Rufinformationen im Dienstzimmer
  • Die kurzfristige Lieferfähigkeit für den Einbau der neue Rufanlage

Der Betreiber des Seniorenzentrums Bovenden ist bis heute über den gesamten Projektablauf, d.h. von der Bestandsermittlung über die Montage bis hin zur Inbetriebnahme und Übergabe hell auf begeistert.

Bereits nach kurzer Zeit hat sich der Einsatz der Birntaster mit intelligenten Magnetanschluss bezahlt gemacht, denn es gab weder defekte Anschlusskabel noch herausgerissene Rufeinheiten an den Betten.

Verwendung vorhandener Trittmatten:

Parallel zum Birntaster lassen sich auch jederzeit die vorhandenen Trittmatten betreiben. Diese wurden durch tetronik modifiziert und sind jetzt via Funktechnologie mit der Rufanlage verbunden. Gleichzeit hat sich damit die Sturzgefahr durch herumliegende Kabel auf dem Fußboden drastisch reduziert.

Fazit:

Wir möchten uns beim gesamten Team des Seniorenzentrums Bovenden bedanken, für den netten und freundlichem Empfang sowie die hervorragende Zusammenarbeit vor Ort.
Wir freuen uns auf weitere Modernisierungsprojekte auch in Ihrem Hause.

Das Klinikum Fulda ist das moderne und leistungsstarke Krankenhaus der Maximalversorgung in Osthessen. Mit mehr als 1.000 Betten in der stationären Versorgung und einem breiten Angebot an spezialisierten Sprechstunden sowie Ambulanzen stellt es die qualitativ hochwertige medizinische Versorgung für die mehr als 500.000 Bürgerinnen und Bürger der Region sicher. In enger Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten und den umliegenden Krankenhäusern ist das Klinikum Fulda das Zentrum für eine breite und qualitativ hochwertige medizinische Versorgung.

Das Klinikum Fulda bietet ein differenziertes und qualitativ hochwertiges medizinisches Leistungsangebot sowie eine professionelle Pflege mit Respekt und menschlicher Anteilnahme, individuell und flexibel abgestimmt auf die Bedürfnisse und Wünsche der Patientinnen und Patienten. Jährlich werden über 100.000 Patientinnen und Patienten, davon 40.000 stationär, behandelt und von mehr als 3.400 hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut.

Die 30 Kliniken und Institute bieten in fachabteilungsübergreifenden Zentren eine umfassende Betreuung und medizinische Leistungen mit modernsten Behandlungsmethoden. Hochleistungsmedizin im besten Sinne, die sich auch im Vergleich mit Universitätsklinika sehen lassen kann.

Als Campus Fulda der Universitätsmedizin Marburg ist das Klinikum Fulda in die neuesten Entwicklungen der medizinischen Forschung eingebunden und beteiligt sich an der praktischen Ausbildung von Studierenden der Humanmedizin.

Warum sich das Klinikum für die Zusammenarbeit mit tetronik entschieden hat:

In den zurückliegenden Jahren hat sich der Klinikbetreiber intensiv mit der Beschaffung einer  modernen und nachhaltigen Patientenrufanlage beschäftigt. Aufgrund der gestiegenen Betriebskosten sowie  den teuren Reparaturen, gepaart mit der mangelhaften Verfügbarkeit von Ersatzteilen, bestand hier akuter Handlungsbedarf.

Bereits zu diesem Zeitpunkt gab es hervorragende Kontakte zum Hersteller der FN 6000® Rufanlagen, tetronik Kommunikationstechnik GmbH aus Taunusstein.

Durch die Größe des Klinikums stand sehr schnell fest, dass der Austausch des alten Tunstall  Schwesternrufsystems im bestehenden Bettenhaus, mit seinen 800 Betten, nicht in einem  Durchgang, sondern in mehreren Bauabschnitten erfolgen musste. Der Startschuss fiel im Jahr 2017 mit dem Neubau des Intensiv-, Notfall- und Operationszentrums (INO-Zentrum) und einer Kapazität von weiteren 200 Betten. Bereits hier  wurde entschieden, das innovative FN 6000® System einzusetzen.

Im selben Jahr erfolgte auch, als vorbereitende Maßnahme, die Montage der gesamten tetronik  Zentraltechnik im Bettenhaus. Somit konnte der Neubau bereits mit dem Rufanlagen-Server im  Bettenhaus vernetzt werden.

Von Beginn an sah der Plan vor, Schritt für Schritt die jeweiligen Stationen zu modernisieren, um  nach ca. 10 Jahren mit dem Komplettaustausch der alten Anlagentechnik im Bettenhaus fertig zu  sein.

Diese Vorgehensweise ist möglich, da eine tetronik Rufanlage parallel mit Rufanlagen anderer  Hersteller betrieben werden kann. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die ausgebauten Tunstall  Komponenten als Ersatzteile für die noch verbleibenden Stationen zu verwenden sind.

Zentraler Abfrageplatz war unabdingbar:

Für das Klinikpersonal war von großer Bedeutung, dass die neue tetronik Rufanlage einen zentralen Abfrageplatz zur Verfügung stellt. Hierüber werden sämtliche Rufe aus den Patientenzimmern  entgegengenommen, beantwortet und an das zuständige Pflegepersonal auf den  betreffenden Stationen weitergeleitet. Das ermöglicht eine schnelle und gezielte Hilfe. Gemeinsam  mit der Klinik wurde ein moderner PC-Abfrageplatz entwickelt, welcher die Arbeiten deutlich  vereinfacht und für mehr Effektivität sorgt.

Sprachdialog mit den Patienten:

Heute sind die Patientenzimmer mit modernen Sprachterminals ausgestattet. Zudem stehen an den  Betten Patientenbediengeräte mit Sprechfunktion zur Verfügung, worüber sich diskrete Gespräche mit dem Pflegepersonal führen lassen. Somit wissen die Patientinnen und Patienten, dass ihre Anliegen professionell bearbeitet werden und Hilfe unterwegs ist.

Schulung der Mitarbeiter:

Das Klinikum Fulda legt großen Wert darauf, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Belangen geschult werden. Das betrifft auch die FN 6000® Rufanlage. So werden heute alle Einstellungen und  Konfigurationen in eigener Regie vorgenommen. Das spart Zeit und Geld. Gleichzeitig erhöht sich  damit das Know-how im Umgang mit der eingesetzten Technik.

Fazit:

Der Einbau der tetronik Rufanlage im Bettenhaus ist fast abgeschlossen. In Kürze werden auch die noch fehlenden Stationen mit dem effizienten FN 6000® System ausgestattet.

Modernisierung der Rufanlagen und Telefonie im Ev. Alten- und Pflegeheim St. Sylvester

Das St. Sylvesterstift befindet sich nur ca. 200 Meter vom Stadtkern der Kleinstadt Quakenbrück entfernt. Das Ev. Alten- u. Pflegeheim St. Sylvester hat es sich zur Aufgabe gemacht, alten und pflegebedürftigen Menschen Beratung, Begleitung, Pflege und Unterstützung anzubieten. Mit seinem aktivierenden Pflegeansatz unterstützt es die Lebendigkeit und Aktivität und fördert sie, sodass sich jeder Bewohner, trotz Pflegebedürftigkeit, weiterhin als wertvolles Mitglied der Gesellschaft fühlen kann.

Die Stiftung ist Mitglied des Diakonischen Werkes der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers und damit dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland, als Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege, angeschlossen. Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke. Sie ist selbstlos tätig. Sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Hintergrund:

Zum Ev. Alten- und Pflegeheim St. Sylvester gehört u.a. ein Bestandsgebäude, welches im Laufe der letzten Jahre kontinuierlich modernisiert wurde. Zuletzt erfolgte die Erweiterung der Einrichtung um einen eigenständigen Neubau. Diese Modernisierungen führten dazu, dass die Bestandstechnik stetig erweitert wurde und an ihre Grenzen stieß. Während der Nutzungsdauer wurden im Pflegeheim zwei Schwesternrufanlagen installiert, die bereits nach wenigen Jahren abgekündigt wurden, was erhebliche Neu-Investitionen für den Betreiber nach sich zog. Besonders herausfordernd war die Tatsache, dass die abgekündigten Schwesterrufanlagen auf Basis in einer Telefonanlage aufgebaut waren, wodurch bei dem Austausch auch die Telefonie berücksichtigt werden musste, um die Kommunikation mit der Verwaltung und den Bewohnern aufrechtzuerhalten.

Herausforderungen:

Systemabkündigungen stellen Betreiber immer wieder vor große technische Herausforderungen und erfordern in der Regel hohe Investitionen. Die Leitungsnetze in solchen Einrichtungen sind häufig problematisch und undokumentiert, was ein hohes Restrisiko mit sich bringt. Hinzu kommt, dass viele Rufanlagen diese vorhandenen Leitungsnetze überhaupt nicht verwenden können.

Lösungen:

Auf Vorgabe des Betreibers, dem Ev. Alten- und Pflegeheim St. Sylvester, musste der Austausch der alten Schwesternrufanlage und die gleichzeitige Trennung von der Telefonanlage bei laufendem Betrieb vorgenommen werden.

Der Hersteller der innovativen FN 6000® Rufanlagen, das Unternehmen tetronik Kommunikationstechnik GmbH aus Taunusstein, erhielt den Zuschlag aufgrund eines überzeugenden Konzepts, welches alle Anforderungen aus den verschiedenen Bereichen der Einrichtung (“Stationäre Pflege, Tagespflege, Betreutes Wohnen, Ambulante Pflege”) vollumfänglich erfüllt. Die Trennung der bestehenden Anlagentechnik wurde erfolgreich durchgeführt, wobei die Flexibilität der FN 6000® Rufanlage in Kombination mit einer integrativen TK-Anlage aus dem tetronik-Portfolio das Gesamtsystem auszeichnet. Beide Anlagen konnten unter Verwendung der vorhandenen Verkabelung ohne Unterbrechungen des Pflegebetriebs montiert und in Betrieb genommen werden.

Ein wichtiger Aspekt gilt der Zukunftssicherheit: FN 6000® Rufanlagen werden stetig abwärtskompatibel weiterentwickelt, was bedeutet, dass sich Betreiber von Kliniken und Pflegeeinrichtungen keine Sorgen mehr um erneute Abkündigungen machen müssen. Dies sichert unseren Kunden die Gewissheit, dass ein Komplettaustausch der Rufanlage nicht mehr erforderlich wird.

Gründe für die Beauftragung an tetronik Kommunikationstechnik GmbH:

  • Kompetenz im Projektgeschäft: tetronik hat seit vielen Jahren umfassende Erfahrungen im Umgang mit komplexen Projekten.
  • Mut im Umgang mit undokumentierten Leitungsnetzen: tetronik bietet ausgesprochene Kompetenz bei der Bewältigung von Herausforderungen in Bezug auf undokumentierte und intransparente Leitungsnetze in komplexen Gebäudestrukturen.
  • Möglichkeiten zum Umbau mit Leitungen mit wenigen Adern: tetronik bietet Lösungen, die den Anforderungen des Kunden entsprechen, ohne die bestehende Verkabelung grundlegend zu ändern.
  • Umbauzeit und Umbaukosten im Budget: Die geplanten Umbauzeiten und Kosten passten in das vorgegebene Budget des Ev. Alten- und Pflegeheim St. Sylvester.
  • Fernsupport und Administration: tetronik bietet die Möglichkeit des Fernsupports und der Administration, um den reibungslosen Betrieb des Gesamtsystems sicherzustellen.
  • Schulung des technischen Personals: Das technische Personal des Betreibers erhielt Schulungen von tetronik, um die neuen Lösungen effektiv zu nutzen.
  • Lokaler Partner: tetronik ist ein vertrauenswürdiger Partner in der Region, was die Zusammenarbeit und Unterstützung erleichtert.

 

Mit der erfolgreichen Modernisierung der Rufanlage inkl. Telefonie im Ev. Alten- und Pflegeheim St. Sylvester konnte tetronik die Bedürfnisse des Kunden erfüllen und dazu beitragen, sowohl die Kommunikation als auch Sicherheit in der Einrichtung deutlich zu verbessern.