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Schlagwortarchiv für: Austausch Rufanlage

Referenzen

Edith-Stein-Fachklinik, Bad Bergzabern

Referenzen

Moderne Rufanlagentechnik für gelebte Rehabilitationskompetenz

Die Edith-Stein-Fachklinik zählt seit drei Jahrzehnten zu den etablierten Rehabilitationskliniken in Rheinland-Pfalz und gehört zum Verbund der ctt Reha-Fachkliniken. Eingebettet in die reizvolle Landschaft der Südlichen Weinstraße bietet die Fachklinik ein umfassendes medizinisches und therapeutisches Angebot in den Bereichen Neurologie, Orthopädie und Geriatrie. Mehr als 300 Mitarbeitende kümmern sich täglich um das Wohl der Patientinnen und Patienten und verfolgen dabei das Ziel, Menschen auf ihrem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben zu begleiten. http://ctt-reha.de

Bildrechte: Edith-Stein Fachklinik
KI-generiertes Bild
Bildrechte: Edith-Stein Fachklinik

Im Jahr ihres 30-jährigen Jubiläums investierte die Klinik gezielt in die Zukunftssicherheit ihrer technischen Infrastruktur: Die bestehende Ackermann-Rufanlage wurde durch die moderne Rufanlage FN6000® der tetronik Kommunikationstechnik GmbH ersetzt.

Besondere Herausforderung des Projekts war die Durchführung sämtlicher Modernisierungsmaßnahmen während des laufenden Klinikbetriebs. Dabei galt es, die hohen Anforderungen an Sicherheit, Verfügbarkeit und Patientenkomfort jederzeit zu gewährleisten. Dank sorgfältiger Planung und einer engen Abstimmung aller Beteiligten konnte die Umstellung nahezu unbemerkt für Patientinnen und Patienten erfolgen.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Projekts war das außergewöhnliche Engagement der technischen Mitarbeitenden der Klinik: Sämtliche Installations- und Umbauarbeiten wurden vollständig in Eigenregie durch das qualifizierte Haustechnik-Team der Fachklinik umgesetzt. Unterstützt wurde die Maßnahme durch eine intensive Schulung im Hause der tetronik Kommunikationstechnik GmbH, wodurch die Mitarbeitenden optimal auf die Anforderungen der neuen Systemtechnik vorbereitet wurden.

Besonders überzeugt zeigte sich die Klinik von den innovativen Magnetanschlüssen der FN6000® Bediengeräte. Die angeschlossenen Birntaster lösen sich bei zu hoher Zugbelastung automatisch vom Gerät, wodurch Beschädigungen an Steckverbindungen und Endgeräten effektiv vermieden werden. Seit der Einführung der neuen Rufanlage konnten dadurch keinerlei Ausfälle an den Bediengeräten mehr verzeichnet werden. Dies führte nicht nur zu einer deutlichen Entlastung des Pflege- und Technikpersonals, sondern reduzierte gleichzeitig den bisherigen Wartungs- und Kostenaufwand erheblich.

Mit der erfolgreichen Modernisierung verfügt die Edith-Stein-Fachklinik nun über eine zukunftssichere Rufanlagenlösung, die höchste Anforderungen an Zuverlässigkeit, Bedienkomfort und Erweiterbarkeit erfüllt. Gleichzeitig zeigt das Projekt eindrucksvoll, wie Modernisierungsvorhaben im Gesundheitswesen wirtschaftlich, effizient und mit minimalen Auswirkungen auf den Klinikalltag umgesetzt werden können.

Gerade für Klinikbetreiber und Einrichtungen im Gesundheitswesen bietet dieses Projekt einen interessanten Praxisbeleg dafür, wie sich bestehende Rufanlagensysteme im laufenden Betrieb erfolgreich modernisieren lassen — mit kompetenter Herstellerunterstützung und innovativer Technik, die den Alltag nachhaltig vereinfacht.

https://www.tetronik-kommunikationstechnik.de/wp-content/uploads/2026/05/2024-05-15_BBZ-ESF_Image-2_098_edit-scaled.jpg 1707 2560 Ilona Fischer-Gutjahr https://www.tetronik-kommunikationstechnik.de/wp-content/uploads/2019/12/tetronik.svg Ilona Fischer-Gutjahr2026-05-26 11:24:102026-05-26 12:00:52Edith-Stein-Fachklinik, Bad Bergzabern

Dr. Heinrich Feuchter-Stiftung, Wuppertal

Referenzen

Modernisierung und Vereinheitlichung der Rufanlagentechnik

Die Dr. Heinrich Feuchter Stiftung stand vor der Herausforderung, die in ihren verschiedenen Gebäuden eingesetzten, teils veralteten Rufanlagen zu ersetzen. Ziel war es, eine moderne Lösung zu finden, die den vielseitigen Anforderungen des Betreibers gerecht wird und sich flexibel an die unterschiedlichen baulichen und technischen Gegebenheiten der einzelnen, räumlich getrennten Gebäude anpassen lässt.

 


Anforderungen an die neue Rufanlage

Gesucht wurde eine Rufanlagentechnik, die sowohl zuverlässig als auch zukunftsfähig ist und ein stimmiges Umbaukonzept für die verteilte Struktur der Einrichtung bietet. Wichtig war insbesondere:

  • eine einheitliche technische Basis für alle Standorte
  • die Möglichkeit zur bedarfsgerechten Individualisierung je nach Pflegebereich
  • Flexibilität bei der Installation, da sich die Voraussetzungen je Gebäude unterscheiden
  • eine hohe Erweiterbarkeit aufgrund geplanter Expansionen der Stiftung

Lösungskonzept von tetronik

Nach der Vorstellung der FN 6000® Rufanlage und eines überzeugenden, auf die komplexe Gebäudestruktur zugeschnittenen Umbaukonzepts entschied sich die Stiftung für die tetronik Kommunikationstechnik als Partner. Der Umbau begann im ersten Gebäude „Betreutes Wohnen“ und erfolgte in enger Abstimmung mit dem Betreiber.

Während der Umsetzung wurden die Installationen bedarfsgerecht angepasst, um optimale Funktionalität in jedem Pflege- und Wohnbereich sicherzustellen. Neben der Modernisierung verfolgte der Umbau das Ziel, die verschiedenen Rufanlagenteile zu zentralisieren und eine standardisierte Basis zu schaffen – für mehr Übersichtlichkeit, Effizienz und leichteres Facility Management.

Ergebnis: Eine zusammengewachsene, zukunftsfähige Anlage

Nach Abschluss des dreistufigen Umbaus wurden drei Gebäude – zweimal Betreutes Wohnen und einmal Pflege – erfolgreich mit einer gemeinsamen Rufanlage zusammengeschlossen. Im Zuge der Modernisierung wurden zudem alle drei bestehenden Brandmeldeanlagen der getrennten Gebäude auf die neue Rufanlage aufgeschaltet. Brandmeldungen werden nun zuverlässig auf den mobilen DECT-Endgeräten sowie auf den Displays der Rufanlage angezeigt – ein erheblicher Zugewinn an Sicherheit und Transparenz.

Warum sich die Dr. Heinrich Feuchter Stiftung für tetronik entschieden hat:

  • Kompetente Beratung und zuverlässiger Service
  • Passendes, durchdachtes Umbaukonzept für die bestehende Infrastruktur
  • Hohe Flexibilität der FN 6000® Rufanlage, auch bei zunächst unklaren Anforderungen (z. B. Sprachübertragung)
  • Exzellente Erweiterbarkeit für zukünftige Bauvorhaben und Erweiterungen
  • IMA-Funktechnologie als leistungsstarke Ergänzung für dezentrale Gebäudestrukturen
https://www.tetronik-kommunikationstechnik.de/wp-content/uploads/2024/04/1910_1910_Rufmodul_mit_NK_0039_72dpi-scaled-e1773213811673.jpg 1626 2560 Ilona Fischer-Gutjahr https://www.tetronik-kommunikationstechnik.de/wp-content/uploads/2019/12/tetronik.svg Ilona Fischer-Gutjahr2025-11-27 14:07:462026-03-10 08:32:10Dr. Heinrich Feuchter-Stiftung, Wuppertal

Seniorenzentrum Marienhöhe – Stiftung Haus Lindenhof, Aalen-Wasseralfingen

Referenzen
Hier sieht man das Gebäude von vorne des Seniorenzentrums Marienhöhe - Stiftung Haus Lindenhof, Aalen-Wasseralfingen

Das Seniorenzentrum Marienhöhe der Stiftung Haus Lindenhof liegt im gut angebundenen Wasseralfingen und ist von einer weitläufigen 8000 qm großen Parkanlage umgeben. Es bietet 84 Pflegeplätze in kleinen Wohneinheiten. Im Zuge einer umfassenden Modernisierung wurde die bestehende Ackermann Anlage im laufenden Betrieb unter Nutzung des vorhandenen Kabelnetzes durch eine neue tetronik FN 6000® Rufanlage ersetzt.

Hier sieht man das Gebäude von vorne des Seniorenzentrums Marienhöhe - Stiftung Haus Lindenhof, Aalen-Wasseralfingen
Bildrechte: Seniorenzentrum Marienhöhe
Hier sieht man das Gebäude des Seniorenzentrums Marienhöhe, Stiftung Haus Lindenhof, Aalen-Wasseralfingen
Bildrechte: Seniorenzentrum Marienhöhe
Hier sieht man das Gebäude des Seniorenzentrums Marienhöhe, Stiftung Haus Lindenhof in Aalen-Wasseralfingen
Bildrechte: Seniorenzentrum Marienhöhe

Projektumfang

  • Schrittweiser Austausch der Ackermann Anlage pro Etage
  • Implementierung einer FN 6000® Rufanlage mit IMA-Modulen ohne Sprache
  • Installation neuer Etagenanzeigen
  • Ausstattung der Dienstzimmer mit modernen IP-Stationsdisplays, die dem Pflegepersonal eine bessere Übersicht über anstehende Rufe ermöglichen
  • Bereitstellung einer Interimslösung, um einen reibungslosen Pflegebetrieb während der Baumaßnahmen sicherzustellen und zusätzlichen Personalaufwand zu vermeiden
  • Telefonische Unterstützung der Firma Elektro Hofecker während der gesamten Projektlaufzeit

Partnerschaft und Umsetzung

Die Stiftung Haus Lindenhof vertraut auf die bewährte Qualität und Zuverlässigkeit der tetronik-Lösungen, die bereits in mehreren ihrer Einrichtungen erfolgreich im Einsatz sind. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war die langjährige, enge Zusammenarbeit mit unserem erfahrenen Partner Elektro Hofecker GmbH & Co. KG, vertreten durch Herrn Frank Hofecker.

Dank dieser vertrauensvollen Partnerschaft konnte das Projekt effizient und termingerecht umgesetzt werden. Herr Hofecker, der konsequent auf die Produkte von tetronik setzt, erhielt den Auftrag zum Austausch der Rufanlage und führte diesen mit hoher Professionalität aus.

Geschäftsführer Frank Hofecker zeigte sich äußerst zufrieden mit der professionellen Abwicklung und der umfassenden Unterstützung durch tetronik Kommunikationstechnik.

Wir freuen uns über die erfolgreiche Realisierung dieses Projekts und blicken gespannt auf die weitere Zusammenarbeit mit der Stiftung Haus Lindenhof sowie der Firma Elektro Hofecker GmbH & Co. KG.

https://www.tetronik-kommunikationstechnik.de/wp-content/uploads/2025/03/20250324_143106.jpg 1296 2304 Ilona Fischer-Gutjahr https://www.tetronik-kommunikationstechnik.de/wp-content/uploads/2019/12/tetronik.svg Ilona Fischer-Gutjahr2025-03-26 08:21:332025-08-12 08:40:16Seniorenzentrum Marienhöhe – Stiftung Haus Lindenhof, Aalen-Wasseralfingen

Altenhilfe-Zentrum St. Clemens, Marienheim, Münster-Hiltrup

Referenzen
Großer Schriftzug "Marienheim" auf dem roten Backsteingebäude unter dem Schriftzug sieht man drei Jahreszahlen: 1969, 1991 und 2024

Modernisierung der Rufanlage im Altenhilfe-Zentrum St. Clemens, Marienheim in Münster-Hiltrup

 

Das Marienheim ist eine vollstationäre Pflegeeinrichtung mit 83 Plätzen für ältere Menschen, die auf Betreuung und Pflege angewiesen sind. In fünf Wohngruppen erhalten die Bewohnerinnen und Bewohner eine umfassende Versorgung in einem wohnlichen Umfeld.

Nach der Modernisierung im Jahr 2000, setzt das Marienheim auf eine FN 6000® Rufanlage von tetronik Kommunikationstechnik. Diese Anlage basierte damals auf der modernsten BUS-Technologie und legte den Grundstein für die heutige IMA-Technik (Intelligenter Magnet Anschluss).

Auch fast zwei Jahrzehnte später blieb die Rufanlage weiterhin kompatibel und bot eine zuverlässige Lösung für den Pflegebetrieb.

 

Das Backsteingebäude mit überdachtem Eingang des Altenhilfe Zentrums St. Clemens. Der Weg ist auch gepflastert und vor dem Haus steht ein großer Baum.
Bildrechte: Marienheim
Das Foyer im Altenhilfe Zentrum St. Clemens. Man sieht eine Sitzgruppe mit drei einzelnen Sesseln und einem Sofa in rot und in der Mitte steht ein kleiner viereckiger Tisch aus Holz. Über der Sitzgruppe hängen zwei moderne Lampen und daneben stehen noch Pflanzen in großen Kübeln. Die Sitzgruppe steht an mehreren Fenstern.
Bildrechte: Marienheim
Außenansicht auf das Gebäude des Altenhilfe-Zentrums St. Clemens, Marienheim in Münster-Hiltrup. Es handelt sich um ein rotes Backsteingebäude.
Bildrechte: Marienheim

Herausforderungen und Umsetzung:

Mit dem im Jahr 2019 begonnenen Erweiterungsbau wurde eine neue Zentraltechnik im Anbau installiert. Durch ein gezieltes Upgrade der Unterverteilung im Bestandsgebäude konnte die neue Technik nahtlos in die bestehende Infrastruktur integriert werden. So ließen sich ältere Modultechniken weiterhin nutzen, ohne auf moderne Funktionen verzichten zu müssen.

Eine besondere Herausforderung stellte der Bereich “Betreutes Wohnen” dar, da hier zunächst keine Rufanlage vorgesehen und somit keine Verkabelung vorhanden war. Um dennoch eine sichere Rufmöglichkeit zu gewährleisten, entschied sich die Einrichtung für eine Ident-Funkanlage von tetronik. Diese Lösung erfüllte die Anforderungen des Betreibers an ein mobiles Rufsystem für Bewohnerinnen und Bewohner. Zudem ermöglichte sie die nachträgliche Erweiterung durch fest installierte Rufmodule, die optisch und funktional einer kabelgebundenen Rufanlage entsprechen.

Im letzten Bauabschnitt im Jahr 2024 wurde das Bestandsgebäude teilweise umgenutzt und mit neuer IMA-Modultechnik durch die Firma Elektro Tittmann modernisiert. Dadurch konnte das gesamte Projekt erfolgreich abgeschlossen werden.

Warum hat der Kunde sich für unsere Rufanlage entschieden?

Seit der ersten Inbetriebnahme der FN 6000® Rufanlage war der Betreiber des Marienheims mit der Lösung von tetronik äußerst zufrieden. Ein Wechsel zu einem anderen System kam zu keiner Zeit in Betracht. Die flexible Erweiterung und Modernisierung der Bestandsanlage in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern ermöglichte eine reibungslose Umsetzung über mehrere Jahre hinweg. Diese schrittweise Vorgehensweise bewährte sich während der gesamten Projektlaufzeit und bestärkte den Betreiber in seiner Entscheidung für unsere Lösung.

 

https://www.tetronik-kommunikationstechnik.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_7628-scaled.jpg 2560 1617 Ilona Fischer-Gutjahr https://www.tetronik-kommunikationstechnik.de/wp-content/uploads/2019/12/tetronik.svg Ilona Fischer-Gutjahr2025-03-18 11:11:472025-08-12 08:41:23Altenhilfe-Zentrum St. Clemens, Marienheim, Münster-Hiltrup

Clara-Elisen-Stift, Köln

Referenzen
Gelbes Gebäude mit einem großen Schriftzug "Clara-Elisen-Stift zu Köln". Vorderansicht mit Glaseingang. Neben dem Eingang stehen Blumenkübel und zwei Bänke.

Modernisierung der Rufanlage im Clara-Elisen-Stift zu Köln

 

Gemeinsam mit der Firma the-Company.de GmbH & Co. KG wurde im Clara-Elisen-Stift in Köln die bestehende Rufanlage erfolgreich modernisiert. Ziel war es, die bestehende Infrastruktur effizient zu nutzen und gleichzeitig die Funktionalitäten der Anlage zu erweitern, um den aktuellen Anforderungen der DIN-Normen gerecht zu werden. Hierbei stand auch die Verbesserung der Bedien- und Wartungsmöglichkeiten im Vordergrund.

Gelbes Gebäude mit einem großen Schriftzug "Clara-Elisen-Stift zu Köln". Vorderansicht mit Glaseingang. Neben dem Eingang stehen Blumenkübel und zwei Bänke.
Bildrechte: Clara-Elisen-Stift
Ansicht aus dem Garten auf das Clara-Elisen-Stift in Köln, Das gelbe Gebäude ist im Hintergrund, davor sieht man eine grüne Wiese mit vielen Pflanzen. In der Mitte des Rasens sieht man einen kleinen Teich.
Bildrechte: Clara-Elisen-Stift
Ansicht aus dem Garten auf das Clara-Elisen-Stift in Köln, Das gelbe Gebäude ist im Hintergrund, davor sieht man eine grüne Wiese mit vielen Pflanzen und roten Rosen. Auf der linken Seite sieht man eine Sitzbank. Der Garten sieht sehr einladend aus.
Bildrechte: Clara-Elisen-Stift

Besonderheiten des Projektes:

Modernisierung der alten Rufanlage unter Nutzung der Bestandsverkabelung: Die vorhandene Verkabelung wurde weiterverwendet, was die Kosten und den Aufwand erheblich reduzierte.

DIN-konforme Nachrüstung der Bewohnerbäder:

Alle Bewohnerbäder wurden mit einer separaten Rufabstellung ausgestattet, welche den aktuellen DIN-Vorschriften entspricht. Und alles, ohne zusätzliche Leitungsarbeiten!

Strukturierung der Rufanlage:

Die Rufanlage wurde so konzipiert, dass jeder Wohnbereich und jede Etage über eigene Melde-Linien, medizinische Netzgeräte und Notstromversorgungen gemäß den DIN-Vorgaben verfügt.

Komfortabler Zugriff auf die Dokumentation:

Die neue FN 6000® Rufanlage umfasst eine Protokollierungs- und Dokumentationsfunktion, die den Anlagenumfang erweitert. Diese Daten sind ausschließlich der Geschäftsführung sowie autorisierten Personen zugänglich und erfüllen hohe Sicherheitsanforderungen.

Automatische technische Meldungen und Konfigurationszugriff:

Der technische Leiter des Clara-Elisen-Stifts hat die Möglichkeit, von seinem Arbeitsplatzrechner aus sowohl auf technische Meldungen zuzugreifen als auch sämtliche Konfigurationen vorzunehmen.

Integration mobiler Endgeräte:

Rufe sowie Brandmeldungen aus der Brandmeldeanlage werden in Klartext auf die mobilen Telefone des Pflegepersonals übertragen. Dies gewährleitet eine schnelle und präzise Reaktion in Notfällen.

Warum hat der Kunde sich für eine innovative Lösung von tetronik entschieden?

  • Kompetenz: Die Kombination aus vertrieblicher und technischer Expertise hat das Vertrauen des Kunden gewonnen.
  • Zuverlässigkeit und Intensität in der Vorplanung: Durch eine detaillierte und präzise Vorplanung sind alle Anforderungen optimal umgesetzt worden, wie die ruhige und rücksichtsvolle Umrüstung der Bewohnerzimmer.

Fazit:

Die Modernisierung der Rufanlage im Clara-Elisen-Stift in Köln ist ein gelungenes Beispiel für eine umfassende und zukunftssichere Sanierung unter Nutzung der bestehenden Infrastruktur. Die neuen Funktionen und die Einhaltung der aktuellen DIN-Vorgaben sorgen für höchste Betriebssicherheit und Komfort für Bewohner und Mitarbeiter. Die Zusammenarbeit mit the-Company.de GmbH & Co. KG und tetronik Kommunikationstechnik wurde vom Kunden aufgrund der hohen Kompetenz, Zuverlässigkeit und der effizienten Planung als äußerst positiv bewertet.

https://www.tetronik-kommunikationstechnik.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_0122.jpg 1080 1620 Ilona Fischer-Gutjahr https://www.tetronik-kommunikationstechnik.de/wp-content/uploads/2019/12/tetronik.svg Ilona Fischer-Gutjahr2025-03-04 13:03:042025-08-12 08:43:41Clara-Elisen-Stift, Köln

AWO-Seniorenzentrum Rödental

Referenzen
Gebäude des AWO Seniorenzentrums Rödental. Die Fassade ist weiß und an der Wand hängt ein großes Schild der AWO. Der Balkon ist mit Blumen bepflanzt und rund um das Gebäude stehen Pflanzkübel mit bunten Blumen. Eine Bank vor dem Gebäude läd zum Verweilen ein.

Modernisierung der Rufanlage im AWO-Seniorenzentrum Rödental

Das AWO Seniorenzentrum Rödental besteht seit 1972 und wurde von 2002-2008 umfassend modernisiert. Das Haus befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Rathaus und zum Marktplatz – und somit in bester Lage. Es ist mit dem Fahrzeug sehr gut erreichbar und darüber hinaus an Bahn und öffentlichen Nahverkehr angebunden.

Die gepflegten Außenanlagen laden zum Verweilen ein und vermitteln ein Gefühl von „Wohnen im Grünen“. Der direkt angrenzende Rödentaler Stadtpark verstärkt diesen Eindruck noch.

Pflegebedürftige Menschen brauchen Hilfe und verlässliche Dienstleister, die diese Hilfen sicherstellen. Daher ist die Nähe zu Hausarzt- und Zahnarztpraxen, zu Physiotherapeuten und zur Apotheke sowie zu Banken und Einkaufsmöglichkeiten sehr wichtig.

Im Haus finden Sie einen Friseursalon. Im Seniorencafé können Sie in gemütlicher Atmosphäre mit Ihren Angehörigen und Besuchern zusammensitzen. Das Café bietet Ihnen auch die Möglichkeit, verschiedene Anlässe zu feiern.

Wir freuen uns, Ihnen einen Einblick in das erfolgreiche Projekt zur Modernisierung der Rufanlage im AWO-Seniorenzentrum Rödental zu geben. Die Rufanlage ist ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation und Sicherheit in der Einrichtung und spielt eine entscheidende Rolle bei der Versorgung und Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner.

 

Gebäude des AWO Seniorenzentrums Rödental. Die Fassade ist weiß und an der Wand hängt ein großes Schild der AWO. Der Balkon ist mit Blumen bepflanzt und rund um das Gebäude stehen Pflanzkübel mit bunten Blumen. Eine Bank vor dem Gebäude läd zum Verweilen ein.
Bildrechte: AWO Nürnberg/Florian Trykowski
Auf dem Bild sieht man einen Flur in einem Pflegeheim. In dem Flur hängt ein Flurdisplay von tetronik auf dem das Datum 09.12.24 zu sehen ist. In dem Flur hängen an der Wand Bilder außerdem stehen im Flur mehrere Sitzgelegenheiten und Pflanzen.
Bildrechte: AWO Nürnberg

 

Erstmalige Umrüstung und Erweiterung:

Im Jahr 2002 erfolgte die erstmalige Umrüstung der vorhandenen Rufanlage durch einen Elektriker auf das System FN 6000® des Herstellers tetronik.

Eine Erweiterung als 2. Bauabschnitt folgte im Jahr 2006.

Ausstattung der Anlage:

Während der ersten Umrüstung und Erweiterung wurde die Rufanlage mit Flurdisplays, Türschildern mit LED und Dienstzimmerdisplays ausgestattet.
Ebenfalls ist es möglich das Bettenlicht im Zimmer, mit dem Birntaster am Bett, an- und auszuschalten.
Obwohl die Anlage zu diesem Zeitpunkt bereits leistungsfähig war, fehlte die Aufschaltung auf DECT.

Upgrade und Erweiterung im Jahr 2021 und 2023:

Ab Juli 2021 wurde die Rufanlage des Seniorenzentrums von tetronik auf ein neues Level gehoben. Gleichzeitig wurde eine Aufschaltung auf die neu errichtete DECT-Anlage von Mitel realisiert, die von einem separaten Errichter speziell für das Seniorenzentrum gebaut wurde.
Die vollständige Umstellung der Rufanlage im Seniorenzentrum war ein schrittweiser Prozess.

Ab Januar 2023 wurden alle Zimmer mit neuen IMA-Komponenten ausgestattet, um die Erreichbarkeit und Kommunikation zu verbessern. Zusätzlich erhielten die Zimmer neue Türschilder mit LED und Dienstzimmerdisplays, um eine klare und effektive Anzeige von Informationen zu gewährleisten. Zudem ist die Anbindung des Bettenlichtes am Birntaster, dank neuer Stromstoßrelaise, welche den neuesten DIN-Vorschriften entsprechen, modernisiert worden.

Umrüstung im laufenden Betrieb:

Ein besonderer Aspekt dieses Projekts war die Herausforderung, die Rufanlage im laufenden Betrieb zu sanieren und zu modernisieren. Dank der Expertise von tetronik, die sich auf derartige Projekte spezialisiert hat, konnte die Umrüstung reibungslos und ohne Beeinträchtigung des Betriebsablaufs durchgeführt werden. Dies garantierte den Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenzentrums eine kontinuierliche und zuverlässige Kommunikation während der gesamten Modernisierungsphase.

Fazit:

Die Modernisierung der Rufanlage im AWO-Seniorenzentrum Rödental war ein voller Erfolg. Durch die Zusammenarbeit mit tetronik und anderen Fachpartnern konnte die Anlage auf den neuesten technischen Stand gebracht werden, um eine reibungslose Kommunikation und schnelle Hilfe für die Bewohnerinnen und Bewohner sicherzustellen. Zudem erfüllt die Rufanlage die Anforderungen der DIN VDE 0834-1. Die Aufschaltung auf die DECT-Anlage von Mitel ermöglicht eine noch bessere Erreichbarkeit des Pflegepersonals und trägt zur Steigerung der Qualität sowie der Pflege im Seniorenzentrum bei. Die Umrüstung im laufenden Betrieb zeigt die hohe Professionalität und Flexibilität der beteiligten Partner, um die Anforderungen der Einrichtung und ihrer Bewohnerinnen und Bewohner bestmöglich zu erfüllen.

https://www.tetronik-kommunikationstechnik.de/wp-content/uploads/2024/12/e14_AH_SZ_Roedental_1853901.jpg 591 886 Ilona Fischer-Gutjahr https://www.tetronik-kommunikationstechnik.de/wp-content/uploads/2019/12/tetronik.svg Ilona Fischer-Gutjahr2024-12-04 08:14:062025-08-12 14:47:09AWO-Seniorenzentrum Rödental

Alten- und Pflegeheim St. Vinzenzhaus, Gebhardshain

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Das Alten- und Pflegeheim St. Vinzenzhaus ist eine Einrichtung der cusanus trägergesellschaft trier mbH und liegt im Herzen von Gebhardshain. Der Ort liegt auf einem Höhenzug 380 – 410 Meter über dem Meeresspiegel und ist klimatisch geprägt vom reizvollen westerwälder Mittelgebirgsklima. Die Einrichtung bietet Platz für insgesamt 68 Senioren, inklusive eingestreuter Kurzzeitpflegeplätze.
Bei schönem Wetter lädt die begrünte Außenanlage zum Spazieren und Verweilen ein. Hochbeete schmücken den Garten und werden in liebevoller Gartenarbeit von den Bewohnern bepflanzt und gepflegt.
Ziele des St. Vinzenzhauses sind das Wohlbefinden, die Zufriedenheit und natürlich eine erstklassige Versorgung der Bewohner und Bewohnerinnen. Dafür sorgt ein Team aus engagierten und gut ausgebildeten Mitarbeitern der verschiedensten Berufsgruppen.

Bildrechte: APH St. Vinzenzhaus, Gebhardshain
Ein Bewohnerzimmer in einem Pflegeheim mit einem Bett aus Holz und einem Nachtisch und einem Stuhl neben dem Bett. Ein Bild hängt an der Wand und eine Pflanze steht auf dem Nachtisch.
Bildrechte: APH St. Vinzenzhaus, Gebhardshain

Im Jahr 2018 wurde in dieser Einrichtung eine wichtige Sanierungsmaßnahme durchgeführt, bei der die dringend erforderliche Modernisierung der vorhandenen Rufanlage und die damit einhergehenden Anpassungen gemäß geltender DIN VDE 0834-1:2016-06 umgesetzt wurden.

Tausch der veralteten Rufanlage:

  • Die vorhandene Schwesternrufanlage sollte aufgrund ihres Alters und der damit verbundenen Unzuverlässigkeit ursprünglich durch die Dienstleistungsabteilung des Trägers ausgetauscht werden.
  • Obwohl es seitens des damaligen Trägers eine Produktvorgabe gab, entschied sich die Einrichtungsleitung gemeinsam mit Pflegedienstleitung für eine FN 6000® Rufanlage des Herstellers tetronik Kommunikationstechnik GmbH aus Taunusstein.
  • Gleichzeitig mit dem Austausch der Rufanlage erfolgte auch die Integration mit der bereits durchgeführten Erweiterung des St. Vinzenzhauses. Hinzu kamen weitere Räume, welche gemäß den Anforderungen der DIN VDE 0834 ausgestattet wurden.
  • Das bestehende Leitungsnetz und die Kabelstruktur konnten 1:1 übernommen werden, was zu einer deutlichen Kostenreduzierung führte und gleichzeitig den Montageaufwand verkürzte.

Anpassung der Bäder/Zimmer gemäß aktueller Norm:

  • Die Bäder entsprachen nicht den aktuellen Normen, insbesondere der Anforderung, dass eine Rufrückstellung ausschließlich in den Bädern erfolgen muss.
  • Die Möglichkeit für Bewohner und Bewohnerinnen, dass Zimmerlicht über den Birntaster zu schalten, wurde beibehalten, wobei dies unter Berücksichtigung von 2xMOPP geprüften Stromstoßschaltern erfolgte, um die sichere Trennung zu gewährleisten.

Gründe für die Beauftragung unseres Unternehmens:

  • Umfangreiche Bemusterung im St. Vinzenzhaus mit der Einrichtungsleitung, der Pflegedienstleitung und den Haustechnikern.
  • Lieferung, Montage und Inbetriebnahme durch tetronik, wodurch eine reibungslose Umsetzung des Projekts gewährleistet wurde.
  • Einsatz von antimikrobiellen Oberflächen, Berücksichtigung des Designs und hohe Variabilität durch IMA (Intelligenter Magnet Anschluss).
  • Monteure, die sich mit Ihrer Arbeit im Umfeld von Pflegeeinrichtungen und den darin wohnenden Menschen, anpassen und integrieren können.
  • Schulungsangebot für die Haustechnik.
  • Einfache Erweiterbarkeit und Integration der Rufanlage für den zukünftig geplanten Anbau.

Durch die Umsetzung dieses Projekts konnte das Alten- und Pflegeheim St. Vinzenzhaus Gebhardshain seine Kommunikationsinfrastruktur modernisieren und den aktuellen Anforderungen gerecht werden. Wir sind stolz darauf, unseren Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität der Bewohner geleistet zu haben.

Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen.

https://www.tetronik-kommunikationstechnik.de/wp-content/uploads/2024/04/Download.jpg 194 259 Ilona Fischer-Gutjahr https://www.tetronik-kommunikationstechnik.de/wp-content/uploads/2019/12/tetronik.svg Ilona Fischer-Gutjahr2024-04-29 12:19:472025-08-12 14:52:10Alten- und Pflegeheim St. Vinzenzhaus, Gebhardshain

ASB Seniorenheim “Am Sonnenpark”, Leipzig Probstheida

Referenzen
Seitenansicht vom Gebäude Am Sonnenpark in Leipzig. Zweistöckiges Gebäude mit Parkplätzen davor.

Das Seniorenheim “Am Sonnenpark” des Arbeiter-Samariter-Bundes Regionalverband Leipzig e. V. (ASB Leipzig) ist eine herausragende Pflegeeinrichtung, die sich durch ihre individuelle Betreuung und ihr hohes Niveau auszeichnet. Gelegen im Herzen von Leipzig-Probstheida, bietet diese Einrichtung eine einladende und moderne Umgebung für ältere Menschen, die auf der Suche nach professioneller Pflege und Betreuung sind.

 

Seitenansicht vom Gebäude Am Sonnenpark in Leipzig. Zweistöckiges Gebäude mit Parkplätzen davor.
Bildrechte: ASB Seniorenheim “Am Sonnenpark”
Cafe-Bistro Terrasse mit Sitzgruppen und Sonnenschirmen des ASB Seniorenheims "Am Sonnenpark" in Leipzig. Im Vordergrund steht eine Palme und mehrere Pflanzkübel. Es sieht sehr einladend aus und ein wenig wie Urlaub.
Bildrechte: ASB Leipizg / Marcus Jacobi
Außenansicht des ASB Seniorenheim Am Sonnenpark in Leipzig. Zu sehen ist das zweistöckige Gebäude mit dem Garten davor und der Cafe Bistro Terrasse mit Sonnenschirmen.
Bildrechte: ASB Leipzig

 

Eine der jüngsten Modernisierungsmaßnahmen, die im Seniorenheim “Am Sonnenpark” umgesetzt wurden, war der Austausch einer in die Jahre gekommene Siemens HiCall-Anlage, durch eine moderne FN 6000® Rufanlage von tetronik Kommunikationstechnik. Die Herausforderungen waren die typischen Unterverteiler der 40 Zimmer und Nebenbereiche in den Zwischendecken. Dieser Schritt in Richtung moderner Technik war unerlässlich und hat nun die Möglichkeit geschaffen, eine sichere und effiziente Kommunikation zu gewährleisten, was wiederum einen reibungslosen Ablauf im täglichen Betrieb sicherstellt.

Der Erfolg dieser Modernisierung ist das Ergebnis eines gut durchdachten Prozesses, der mit einem Kick-Off-Termin begann. Hier wurden Aufmaße genommen und der gesamte Ablauf des Projektes besprochen. Eine klare Kommunikation im Projektmanagement sicherte einen effektiven Informationsfluss und ermöglichte es allen Beteiligten, stets auf dem gleichen Stand zu sein.

Besonders hervorzuheben ist die ausgezeichnete bauseitige Vorbereitung und Unterstützung, die dieses Projekt begleitet hat. Durch die enge Zusammenarbeit mit einem engagierten Techniker-Team, welches schnell und effizient arbeitete, konnte die Umsetzung der Modernisierung in nur einer Woche abgeschlossen werden.
Während der gesamten Umbaumaßnahmen wurde besonders darauf geachtet, dass die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheims “Am Sonnenpark” keinerlei Beeinträchtigungen oder Störungen erfuhren. Ein umfassendes Zeitmanagement sowie die rücksichtsvolle Planung der Arbeiten gewährleisteten, dass der Alltag der zu pflegenden Personen so reibungslos wie möglich verlief. Zusätzlich wurden Maßnahmen ergriffen, um Lärm und Unannehmlichkeiten auf ein Minimum zu reduzieren, damit die Wohnqualität während des gesamten Modernisierungsprozesses aufrechterhalten blieb. Die kontinuierliche Betreuung und Unterstützung durch das Pflegepersonal trug dazu bei, dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner auch während der Umbauphase stets wohl und sicher fühlten. So konnten sie sich weiterhin in einer angenehmen und vertrauten Umgebung bewegen, ohne dass die Veränderungen im Gebäude ihre Lebensqualität beeinträchtigten.

Heute nutzt das Seniorenheim „Am Sonnenpark“ mit der IMA-Modulserie die modernste FN 6000® Rufanlage aus dem Hause tetronik, inkl. einer Smart Server Lösung mit automatisierter Weiterleitung auf die mobilen DECT-Telefone des Pflegepersonal und Anzeige von Meldungen aus der Brandmeldeanlage. Parallel dazu informieren Displays in den Fluren über anstehende Rufe und ermöglichen eine effektive Kommunikation im gesamten Gebäude.
Der ASB Leipzig setzt auch zukünftig auf Qualität & Innovation in seiner Einrichtung, um die Pflege und Betreuung älterer Menschen zu optimieren und gleichzeitig die Pflegekräfte zu entlasten.

Durch eine perfekte Planung, klare Kommunikation und qualifizierte Umsetzung ist sichergestellt, dass die Bewohnerinnen und Bewohner stets die bestmögliche Versorgung erhalten.
An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Beteiligten für die hervorragende Zusammenarbeit bedanken.

https://www.tetronik-kommunikationstechnik.de/wp-content/uploads/2024/03/Sonnenpark_2014-08-4_klein.jpg 750 1000 Ilona Fischer-Gutjahr https://www.tetronik-kommunikationstechnik.de/wp-content/uploads/2019/12/tetronik.svg Ilona Fischer-Gutjahr2024-03-20 09:59:242025-08-12 09:25:57ASB Seniorenheim “Am Sonnenpark”, Leipzig Probstheida

Alten- und Pflegeheim Bethesda in Winsen

Referenzen
Auf dem Bild sieht man eine Luftaufnahme vom Alten- und Pflegeheim Bethesda in Winsen. Neben dem Gebäude läuft ein kleiner Fluß entlang und rund um das Gebäude ist Rasen mit Bäumen und Pflanzen zu sehen.

Eine Oase der Geborgenheit

Das Seniorenheim Bethesda in Winsen an der Luhe ist ein Ort, an dem das Leben im Alter trotz erforderlicher Pflege in vollen Zügen genossen werden kann. Das Heim liegt inmitten einer malerischen Parkanlage, die von der friedlich fließenden Luhe durchzogen wird. Winsen (Luhe) ist die Kreisstadt des Landkreises Harburg und eine gemütliche, entspannte Kleinstadt im nördlichen Niedersachsen. Mit rund 36.500 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt im Landkreis, und sowohl Hamburg als auch die Lüneburger Heide sind schnell erreichbar.

Auf dem Bild sieht man eine Luftaufnahme vom Alten- und Pflegeheim Bethesda in Winsen. Neben dem Gebäude läuft ein kleiner Fluß entlang und rund um das Gebäude ist Rasen mit Bäumen und Pflanzen zu sehen.
Bildrechte: APH Bethesdaa
Außenansicht des Alten- und Pflegeheim Bethesda in Winsen. Zu sehen ist ein vierstöckiges Gebäude mit Balkonen. Man sieht außerdem einen Teil des Gartens mit Rasen und eine Terrasse mit Sonnenschirmen.
Bildrechte: APH Bethesda
Außenansicht des Alten- und Pflegeheim Bethesda in Winsen. Zu sehen ist das zweistöckige Gebäude mit Balkonen. Zwischen den beiden Gebäuden ist eine Verbindung aus Glas. Man sieht außerdem einen Teil des Gartens mit Rasen und eine Terrasse mit Sonnenschirmen.
Bildrechte: APH Bethesda

 

Die Gebäudetechnik im Seniorenheim Bethesda war in die Jahre gekommen, und wiederkehrende Reparaturen wurden zunehmend schwieriger aufgrund von Systemabkündigungen, was letztendlich die Beschaffung benötigter Bauteile unmöglich machte. Aus diesem Grund entschied sich die Einrichtung für eine umfassende Sanierung der alten Schwesternrufanlage. In diesem Modernisierungsschritt wurde die bestehende Kombilösung, bestehend auch einer Telefonanlage mit integrierter Klingelfunktion, aufgetrennt. Heute nutzt die Einrichtung die innovative FN 6000® Rufanlage des Herstellers tetronik Kommunikationstechnik GmbH aus Taunusstein. Die Telefonanlage wurde im Zuge der Gesamtmaßnahme ebenfalls modernisiert, um den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden.

Die Herausforderungen, die sich durch Systemabkündigungen ergeben, sind vielen Betreibern von Pflegeeinrichtungen bekannt. Sie erfordern in der Regel erhebliche Investitionen und technisches Geschick. In vielen Fällen sind die Leitungsnetze problematisch und unzureichend dokumentiert, was zusätzliche Risiken mit sich bringt.

Für das Alten- und Pflegeheim Bethesda war die Einhaltung der DIN VDE 0834 von größter Bedeutung, um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Bewohner sicherzustellen. Dazu wurden verschiedene Maßnahmen ergriffen:

 

Zug- Abstelltaster in den Bädern der Bewohnerzimmer:

  • Die Bäder in den Bewohnerzimmern wurden mit speziellen Zug-Abstelltastern ausgestattet, welche eine separate Rückstellung in den Nasszellen ermöglicht, ohne zusätzliche Leitungen zu verlegen.

Rufmöglichkeiten in Aufenthaltsräumen:

  • In den Aufenthaltsräumen wurden Rufmöglichkeiten installiert, damit von den Tischen bequem ein Ruf via drahtlosen Sender ausgelöst werden kann.

Rufmöglichkeiten in neu hinzugekommenen Sitzecken:

  • Zusätzlich eingerichtete Sitzecken erhielten ebenfalls Rufmöglichkeiten, um die Sicherheit der Bewohner an der Stelle zu gewährleisten.

Integration der im Haus vorhandenen Gruppenleuchten in das System:

  • Die bereits vorhandenen Gruppenleuchten im Haus wurden erfolgreich in das neue FN 6000® Rufsystem integriert, um eine effiziente Steuerung und Kommunikation zu ermöglichen.

Zusammenschaltung mehrerer Gruppen im Haus für das Personal:

  • Das Personal erhielt die Möglichkeit zur einfachen Zusammenschaltung mehrerer Gruppen im Haus, was die Arbeit erleichtert, und die Koordination verbessert.

 

Die umfassende Sanierung der Rufanlage im Alten- und Pflegeheim Bethesda in Winsen an der Luhe verdeutlicht, wie eine sorgfältige Modernisierung dazu beitragen kann, die Sicherheit und den Komfort der Bewohner zu gewährleisten. Dabei wurden die besonderen Anforderungen der DIN VDE 0834 berücksichtigt und umgesetzt, um höchsten Qualitätsstandards im Pflegebereich gerecht zu werden.

https://www.tetronik-kommunikationstechnik.de/wp-content/uploads/2024/03/01lage-altenheim-winsen-1.jpg 672 1000 Ilona Fischer-Gutjahr https://www.tetronik-kommunikationstechnik.de/wp-content/uploads/2019/12/tetronik.svg Ilona Fischer-Gutjahr2024-03-01 09:17:272025-08-12 09:29:11Alten- und Pflegeheim Bethesda in Winsen

Seniorenpflegeheim Oberlungwitz der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Zwickau

Referenzen
Außenansicht des Seniorenpflegeheims Oberlungwitz der AWO Kreisverband Zwickau. Das Gebäude ist dreistöckig. Vor der Cafeteria sitzen Personen im Garten.

Das Seniorenpflegeheim Oberlungwitz ist sehr ruhig gelegen und doch zentrumsnah und bietet damit den Bewohnern auch die Möglichkeit des eigenen Einkaufs.

Eine Terrasse und ein schön gestalteter Vorgarten laden zum Verweilen im Freien ein.

Das Haus ist barrierefrei und rollstuhlgerecht und bietet 76 Bewohnern in 40 Einzel- und 18 Doppelzimmern, aufgeteilt in drei Wohnbereiche, ein gemütliches Zuhause. Alle Zimmer haben einen kleinen Flur, einen eigenen Sanitärbereich und sind mit Telefon- und Fernsehanschluss sowie einem Notrufsystem ausgestattet.

Ein ganzjähriger Veranstaltungskalender mit jahreszeitlich entsprechenden Angeboten, durch die Mitarbeiter des Begleitenden Dienstes erstellt, informiert über die abwechslungsreichen Freizeitangebote.

Täglich sorgen die kommunikations- und aktivitätsfördernden Angebote, Spaziergänge, Kinonachmittage, Sportgruppen sowie Veranstaltungen oder Feste für die Kurzweil der Bewohner. Andachten werden ebenfalls im Haus abgehalten.

Das Wohlbefinden, die Zufriedenheit, der Erhalt und die Förderung größtmöglicher Selbstständigkeit der Bewohner sind das Ziel des Seniorenpflegeheims.

 

Außenansicht des Seniorenpflegeheims Oberlungwitz der AWO Kreisverband Zwickau. Das Gebäude ist dreistöckig. Vor der Cafeteria sitzen Personen im Garten.
Bildrechte: AWO Oberlungwitz
Zwei Personen die sich die Hand halten. Es macht den Anschein als hält eine Pflegekraft oder Schwester die Hand einer älteren Person.
Mehrere Tischgruppen in der Cafeteria des Seniorenpflegeheims Oberlungwitz der AWO Kreisverband Zwickau. An der Wand steht ein Klavier und darüber hängt ein Bild mit Sonnenblumen. In dem Raum gibt es eine große Fensterfront.
Bildrechte: AWO Oberlungwitz

Modernisierung der Rufanlage

Anfang 2023 wurde die Beauftragung einer modernen und zukunftsorientieren Rufanlage beschlossen. Ausgeführt wurden die gesamten Montagearbeiten durch unseren langjährigen Partner, der Wihnaleck ComNet GmbH.

Als Spezialist auf dem Fachgebiet der Daten- und Telekommunikation entwickelt und realisiert das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für Kommunikationssysteme.

Viele Projekte konnte Fa. Wihnaleck bereits für die AWO erfolgreich umsetzen. Dabei schätzt der Betreiber von Pflegeeinrichtungen besonders die

  • ausgezeichnete Erfahrung im Service und das Know-how bei der Wartung von Rufanlagen.
  • schnellen Reaktionszeiten, um den reibungslosen Betrieb der Einrichtung sicherzustellen.
  • effiziente Verwendung vorhandener Verkabelung, um Kosten zu minimieren.
  • unkomplizierte Einbindung zusätzlicher Räume / Sitzecken / öffentliche WCs / etc. in die Rufanlage.
  • Zuverlässigkeit eines dedizierten Ansprechpartners während des gesamten Projekts.
  • hohe Qualität des Montage-Teams welches einen reibungslosen Ablauf gewährleistet.

Aktuelles Projekt:

Im Zuge der Bestandsermittlung und den anschließenden Beratungsgesprächen, wurde die neue FN 6000® Rufanlage des Herstellers tetronik Kommunikationstechnik GmbH, maßgeschneidert geplant, um den aktuellen Anforderungen an den Pflegealltag gerecht zu werden.
Hervorzuheben sind hier die

  • schrittweise Aktualisierung der vorhandenen Technik.
  • Ertüchtigung der Rufanlage gemäß DIN 0834-1.
  • Modernisierung und Erweiterung der bestehenden Rufanlage.
  • Implementierung einer zusätzlichen Schnittstelle für eine DECT-Anlage als Ersatz für Paging Funktionen.
  • sichere Anbindung von Birntastern mittels innovativen Magnetanschluss.
  • Integration von drahtlosen Birntastern, um die flexible Rufaussendung in gesamten Bewohnerzimmern zu ermöglichen.
  • dezenten Zimmersignalleuchten in moderner LED-Technik, welche den wohnlichen Charakter der Einrichtung unterstreichen.
  • zielgerichtete Information des Pflegepersonals über anstehende Rufe.
  • lückenlose Rufprotokollierung als Nachweis gegenüber dem Medizinischen Dienst bzw. den Angehörigen.

Wir freuen uns, berichten zu können, dass die Modernisierung der Rufanlage im AWO Seniorenpflegeheim Oberlungwitz kurz vor dem Abschluss steht und die innovative Rufanlage nun zukunftsorientiert und auf höchstem Niveau betrieben werden kann.

Wir bedanken uns herzlich beim AWO Kreisverband Zwickau e.V. für das langjährige Vertrauen und die erfolgreiche Zusammenarbeit.

https://www.tetronik-kommunikationstechnik.de/wp-content/uploads/2024/02/28015-awo-seniorenpflegeheim-oberlungwitz.jpg 773 968 Ilona Fischer-Gutjahr https://www.tetronik-kommunikationstechnik.de/wp-content/uploads/2019/12/tetronik.svg Ilona Fischer-Gutjahr2024-02-08 11:26:312025-08-12 09:31:01Seniorenpflegeheim Oberlungwitz der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Zwickau
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